Merenschwand

VBC Merenschwand – Muri

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MeMuri 1- Fricktal 2 3:2

Mit Fricktal hatte MeMuri eine sehr junge, aber nicht unerfahrene Mannschaft zu Gast. Es galt deshalb, von Beginn an zu zeigen, dass auch die alten Hasen von MeMuri Druck machen können.

Der erste Satz begann ganz nach MeMuris Geschmack. Die Mannschaft konnte Angriffsbälle verwerten, den Gegner zu Eigenfehler führen und lange Ballwechsel für sich entscheiden. Somit ging der erste Satz an MeMuri.

Im zweiten Satz reagierte Fricktal mit geschickten Positionswechseln, so dass vor allem die Aussenangreiferinnen das Spiel der Gastgeberinnen erschwerten. MeMuris Blockspielerinnen fanden kein Rezept, die Angriffe abzuwehren und die Verteidigung war den guten Angriffen nur selten gewachsen.

Auch im dritten Satz setzte sich dieses Bild fort, so dass MeMuri mit 2:1 Sätzen hinten lag.

Im vierten Satz fanden das Damen 1 wieder ins Spiel zurück und nahm dieses in die Hand. Mit einfachen Spielzügen und viel Einsatz gelang es, den Satz ziemlich klar zu gewinnen.

Alle waren gewillt, diese Euphorie in den fünften und entscheidenden Satz mitzunehmen. Sofort wurde die Heimmannschaft aber gebremst und lag klar hinten. Beim Stand von 0:8 wagte niemand mehr an einen Sieg zu glauben. Beim Stand von 3:11 löste sich der Knopf dank starker Services plötzlich wieder. Das Selbstvertrauen und die Hoffnung waren zurück und der Druck auf die Gegner wieder da. Es gelang MeMuri, den Spielstand auszugleichen. Im Anschluss wehrten die Gastgeberinnen zwei Matchbälle der Gegnerinnen ab und konnte das Spiel dank einer genialen Teamleistung und einer starken Moral für sich entscheiden.

VC Safenwil-Kölliken 2 – VBC MeMuri 1 3:2

Im Spitzenkampf traf MeMuri auswärts auf Safenwil-Kölliken. Aus vergangenen Saisons bestens bekannt, wollte MeMuri monströs angreifen und den ersten Tabellenrang verteidigen.

Die ersten beiden Sätze waren jedoch geprägt von Eigenfehlern und Unklarheiten. MeMuri fand überhaupt nicht ins Spiel, als sei die Mannschaft noch nicht in Safenwil angekommen. Demzufolge konnte Safenwil-Kölliken die ersten beiden Sätze relativ mühelos für sich entscheiden.

Im dritten Satz erwachte MeMuri und beide Teams lagen lange gleichauf. MeMuri hatte am Schluss die Nase aber vorn und verkürzte auf 1:2.

Im dritten Satz sah man wieder das bekannte MeMuri, welches Punkt um Punkt machen und das Spiel bestimmen kann. Somit ging es auch in diesem Match in den entscheidenden fünften Satz.

MeMuri knüpfte an der Leistung im vierten Satz an und konnte sich klar von der Heimmannschaft absetzen. Diese konnte aber wieder ausgleichen. Auch zwei Matchbälle der Gäste wehrte Safenwil-Kölliken ab und entschied das Spiel schlussendlich ganz knapp für sich.

Natürlich wäre der Sieg allen MeMuri-Spielerinnen lieber gewesen. Aufgrund der verpatzten ersten beiden Sätze können aber alle froh sein, dass ein Punkt gewonnen werden konnte.

MeMuri 2 - STV Gränichen 1         2:3

MeMuri 2 startete entschlossen in den ersten Satz und trumpfte souverän mit starken Angriffen auf. Die  Gegnerinnen waren konsterniert und zeigten zeitweilig kaum mehr eine Reaktion. Im zweiten Satz erwachte Gränichen und die folgenden Sätze waren alle stark umkämpft, die Bereitschaft zum Sieg auf beiden Seiten gross. Das D2 spielte wirklich sehr schön, machte sehr schöne Angriffe und starke Service. Leider im falschen Moment, im vierten Satz liess das Team drei Satzbälle (Matchbälle!) ungenutzt und ein fünfter Satz musste den Sieger entscheiden. Auch dieser Satz war äußerst spannungsreich und sehenswert. Am Schluss hat das Team den Match zwar verloren, aber irgendwie die Erkenntnis erlangt, dass wirklich sehr viel Potential vorhanden ist.

MeMuri 3 - STV Baden        2:3
 
MeMuri 3 startete sehr motiviert in dieses Spiel, wurde dann aber von einem starken STV Baden ein bisschen überrascht. Trotzdem konnte das Team nach  einem eher schwachen Start einige Punkte aufholen. Zu viele Servicefehler ermöglichten Baden den ersten Satz für sich zu entscheiden.

Gleich ging es im zweiten Satz weiter. Mit vielen Eigenfehlern baute man das Team vom STV Baden auf und so ging auch dieser Satz an Baden.
So, jetzt alles geben! Es ist noch nichts verloren. Mit dieser Einstellung und voller Konzentration und Willen startete das Team in den dritten Satz. Es wurde ein richtiger Kampf auf beiden Seiten. Schlussendlich entschied MeMuri 3 den Satz knapp mit 25:23 für sich.
Der Kampfgeist war definitiv zurück! Im vierten Satz konnte MeMuri 3 das Spiel gestalten und mit gezielten Angriffen punkten. Mit einer wunderschönen Serviceserie der Passeuse konnte das Team mit einigen Punkten davonziehen und den Satz klar gewinnen.
Im Entscheidungssatz passte plötzlich nicht mehr viel zusammen, vielleicht lag's an der Nervosität. Baden zeigte sein ganzes Können und  konnte den Satz doch deutlich mit 15:7 und somit das Spiel für sich entscheiden.
Nach einer grossen Aufholjagd die wohl einen Punkt brachte aber doch eine weitere Niederlage war die Enttäuschung gross. Trotzdem das Team ist weiterhin motiviert für die nächsten Spiele, schliesslich zeigte man in den Sätzen drei und vier zu was das Team fähig ist wenn alles zusammen passt.

VBC MeMuri 3-SV Tägerig 1          2:3

Durch einen Aufstellungsfehler gelang das Damen 3 bereits im 1. Satz weit in Rückstand. Trotz aller Bemühungen, konnte das Damen 3 den 1. Satz nicht mehr für sich entscheiden.

Der 2. Satz musste der Gegner dann wegen seines siegessicheren Denkens an den VBC MeMuri 3 abgeben. Dank richtiger Aufstellung und gutem Kampfgeist konnte MeMuri punkten und gewann den 2. Satz knapp.

Durch gezielte Pässe konnte das Damen 3 auch im 3. Satz mehrere Punkte erkämpfen. Jedoch musste das Damen 3 am Schluss auch diesen Satz an den Gegner abgeben.

Der Kampfgeist jedoch blieb stark und so konnte das Damen 3 im 4. Satz nochmals Druck machen. Auch die eine oder andere Ballrettungsaktion musste durchgeführt werden. Durch gute Anschläge entschied das Damen 3 den 4. Satz für sich.

Übung macht den Meister, dies war bereits der 3. Dreisätzer Match den das Damen 3 seit anfangs der Saison bestreiten musste. Leider ging auch der 5. Satz an den Gegner und das MeMuri 3 verlor 2:3.

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