VBC Merenschwand-Muri 1 - VC Safenwil-Kölliken 3 - 3:1

Der erste Satz war eine Kopie der Vorrunde in der man das Spiel diskussionslos mit 3:0 verloren hatte. Nichts deutete darauf hin, dass MeMuri ein Konzept hatte um die Spielmacherin vom VC Safenwil-Kölliken zu neutralisieren. Mit 21:25 ging der erste Satz an den Gegner. Dieses Resultat sagt jedoch nicht die ganze Wahrheit aus, konnte doch MeMuri am Schluss des Satzes noch ein paar schöne Punkte buchen. In der Satzpause zauberte der Trainer, Urs Keller, ein Konzept aus der Tasche, das die Spielerinnen ohne wenn und aber umsetzten. Konsequente Blockarbeit, variantenreiche Angriffe und eine Verteidigung, die den Gegner zur Verzweiflung brachte, führten zu einem nicht für möglich gehaltenen Satzresultat von 25:11. Dieser zweite Satz verzauberte nicht nur die Zuschauer, nein auch der Gegner hatte seine Probleme mit dem Resultat. Im dritten Satz versuchten die Spielerinnen aus Safenwil-Kölliken, sich für den zweiten Satz zu revanchieren. Die Führung wechselte stetig. Irgendwie spürten alle, dass dies wohl der entscheidende Satz sein würde. Mit 25:22 konnte MeMuri den Satz für sich entscheiden. Im vierten Satz spielte MeMuri ihr System konsequent durch. Den Gegner immer auf Distanz halten und Punkt um Punkt herausspielen, hiess das Motto, das schlussendlich auch den viel umjubelten 3:1 Sieg für das erste Team von MeMuri brachte.

VBC Merenschwand 3 - VBC Niederlenz 3
Trotz einer weiteren Niederlage zeigte das dritte Team eine ansprechende Leistung. Der Match war eine Kopie des Vorrundenspieles. Nach zwei Sätzen stand es 1:1 und wie in der Vorrunde, verlor das Team den dritten Satz äusserst knapp mit 25:27. Das Glück war wieder auf der Seite der Spielerinnen aus Niederlenz. Die Enttäuschung bei MeMuri über den Verlust des dritten Satzes nützten die Niederlenzerinnen konsequent aus und gewannen das Spiel mit 3:1.