Brugg

Toller Ausflug des insieme Freizytklubs Brugg-Windisch

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Tagesausflug zur Adlerwarte in Bregenz

Majestätisch segelten sie mit ihren weiten Schwingen in luftigen Höhen, drehten ihre Kreise, stürzten sich in die Tiefe, um sich kurz darauf wieder in die Höhe zu schrauben oder mit halsbrecherischer Geschwindigketi knapp über den Köpfen der Zuschauer hinwegzusausen und schliesslich punktgenau beim Falkner zu landen, wo sie als Belohnung etwas Feines zu essen bekamen. Die begeisternde Flugshow von Adler, Falke, Milan, Habicht, Uhu und Geier bildete den Höhepunkt eines erlebnisreichen Tagesausflugs zur Adlerwarte auf dem Pfänden ob Bregenz.

Dank einer grosszügigen Spende von Fr. 3100.- der Bürokassen-Mitglieder der Abteilung ATD von ABB Schweiz in Turgi durften die Mitglieder des Freizytklubs des Vereins insieme Region Brugg-Windisch und ihre Begleiter einen wunderschönen Tag erleben.

Frühmorgens fuhr die erwartungsfrohe und gut gelaunte Schar mit einem Eurobus Richtung Ostschweiz ab. Noch war der Himmel mit dichten dunklen Wolken verhangen und ab und zu regnete es, so dass wir nicht wussten, ob die Greifvögel-Show am Nachmittag durchgeführt werden konnte. Bei einem Znünihalt auf dem Nollen stärkten wir uns mit Kaffee und Gipfeli und bewunderten die herrliche Aussicht auf die sanften Täler und Hügel des Kantons Thurgau. Der nächste Halt war in Bregenz, von wo wir mit der Seilbahn auf den Pfänder hinaufschwebten. Oben angekommen, konnten wir - trotz bewölktem Himmel - eine wunderbare Rundsicht auf den Bodensee und die angrenzenden Gebiete der Schweiz, Deutschlands und Österreichs geniessen.

Nach einem feinen Mittagessen spielte im Freien eine Jugendblaskapelle rassige Melodien und gleichzeitig trat die Sonne hinter den gelichteten Wolken hervor. So konnten wir uns anschliessend die Flugkünste der Greifvögel anschauen. Auf der Rückkehr überquerten wir mit einem grossen Schiff den Bodensee - ein weiteres schönes Erlebnis. Als wir das Schiff verlassen wollten, gabs noch ein bisschen Aufregung, weil der Eurobus einfach nicht mehr losfahren wollte. Also verliessen wir Bus und Schiff, um mit der Bahn heimzukehren. Aber kaum hatten wir festen Boden unter den Füssen, tat auch der Bus seinen Dienst wieder und brachte die froh gelaunten und um schöne Erlebnisse bereicherten Freizytklübler wieder wohlbehalten nach Hause. (Zw)

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