(ck) Die beiden letzten Wochenenden wurden für das Teamaerobic Dottikon als Standortbestimmung genutzt. Am 25. Oktober reisten die zehn Damen nach Muttenz an die Nordwestschweizer Meisterschaften. Mit 12 Mannschaften war das Teilnehmerfeld äusserst attraktiv und die Dottikerinnen gespannt, wo sie zum aktuellen Zeitpunkt mit Ihrem Programm plazieren können. Nach der Aufwärm- und Vorbereitungsphase warteten sie mit leichter Anspannung auf Ihren Auftritt. Der mitgereiste Fanclub gab alles und spornte die Damen noch zusätzlich an. Mit der Note 9.38 hatte das Team einen Podestplatz erreicht und war sichtlich stolz auf den 3. Rang hinter Niederbuchsiten und Lenzburg. Die darauffolgende Woche wurde  für Umstellungen genutzt, da man am Samstag nur zu Neunt an den Start ging. Am 31. Oktober fand der Stausseecup in Kleindöttingen statt. Dieser Wettkampf war mit 21 antretenden  Mannschaften fast schon so was wie eine kleine Schweizermeisterschaft. Viele Topteams der Schweizer Teamaerobicszene waren vor Ort und die Dottikerinnen gespannt auf eigene Plazierung im breiten Teilnehmerfeld. Während der Aufwärm- und Vorbreitungsphase wurden nochmals die Änderungen der letzten Woche besprochen. Die Nervosität war sichtlich spürbar und der Fanclub gab wieder alles und fieberte lautstark mit. Leider hatten die Damen einige verpatzte Akros und gespannt wurde die Note erwartet. Ob es für den Einzug ins Finale der besten sechs Mannschaften reichte? Leider nein. Mit der Note 9.43 und dem 7. Rang schloss das Teamerobic Dottikon den Wettkampf ab. Die Mannschaft auf Platz 6 hatte die Note 9.47. Der Final wurde somit nur hauchdünn verpasst. Die Damen genossen nach einer ausgiebigen Dusche den Final und feuerten die anderen Mannschaften kräftig an.

Der eigentliche Höhepunkt des Teamaerobicjahres findet Ende November 2009 in Willisau statt. An den Schweizermeisterschaften messen sich die besten  Mannschaften, Teams und Paare aus der Schweiz und der Wettkampf scheint äusserst interessant zu werden. Die Dottikerinnen werden sich daher in den nächsten Wochen mit einer Reihe von intensiven Trainings bestens darauf vorbereiten.