Am Mittwoch, 25. September 2013, 08.30 Uhr bestiegen 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Reisebus nach St. Blasien. Der Seniorenrat der Stadt Brugg, unter der Leitung von Moritz Hediger hat für diesen Herbstausflug etwas ganz Besonderes vorbereitet.

Schon vor Höchenschwand lichtete sich der Morgennebel und eine strahlende Sonne begleitete die Seniorinnen und Senioren von Brugg den ganzen Tag.. Nach einer Kaffeepause in St.Blasien versammelten wir uns vor dem imposanten Dom mit der grössten Kuppel nördlich der Alpen und hörten den Ausführungen von Herrn Thomas Mutter, unserem Domführer gespannt zu.

Die Besichtigung und Führung im Dom St. Blasien war durch Herrn Mutter sehr kompetent und auch liebenswürdig an uns Bruggerinnen und Brugger gerichtet. Im Verlaufe der Geschichte zeigte sich, wie stark die Verbindung dieses Gotteshauses mit der Schweiz verknüpft ist. - Sei es die Klosterkirche in St. Gallen oder Einsiedeln und auch die Habsburger, alle haben eine ganz spezielle Beziehung bis in die  heutige Zeit hinein.

Auch der ganz in „Weiss“ gehaltene Innenraum des Domes überrascht die Besucher immer wieder. Aber es sollte schlicht, hell und von Nichts ablenken, damit dieser sakrale Raum zur Stille einlädt, so die Ausführungen von Herr Mutter. – Nun, es würde hier zu weit führen, auf all die baulichen Details einzugehen, welche wir auch noch erklärt bekamen. Eines jedoch erstaunt, dass der Kuppeldurchmesser von 36 Meter um nur 7 Meter weniger ist, als derjenige des Panthéon in Rom.

Anschliessend wurden wir Hotel „Albtalblick“ in Häusern mit einem feinen Essen verwöhnt. Vom Salat über den Hauptgang (Schmorbraten) bis hin zum Dessert war es eine Gaumenfreude. Die Gastfreundschaft und Qualität dieses Hauses überzeugte und es gab nur gute Kommentare. Die Weiterfahrt brachte uns nach Frohnschwand bei Höchenschwand zur jährlichen Kürbisausstellung. Ganz besonders war aber die Strohskulpturenausstellung am gleichen Ort, welche von Schulklassen und Vereinen als Wettbewerb ausgetragen wurde. Es sind wirklich wunderschöne Kunstwerke und dies alles aus Stroh, liebevoll geflochten.

Nach einer zügigen Rückfahrt erreichten wir um 17.00 Uhr unseren Ausgangsort „Eisi“ in Brugg. Dem Chauffeur danken wir für das gute und sichere Fahren. Ebenso dem OK und speziell Herrn Moritz Hediger danken wir alle für die Durchführung dieser schönen Tagesausfahrt. Beni Widmer, Brugg