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Strahlende Gesichter am Sporttag der Fricker Oberstufe

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Fröhliche Wettkampf-Atmosphäre auf den Sportanlagen im Fricker Ebnet: In der Woche vor den Herbstferien massen sich bei traumhaftem Wetter rund 700 Jugendliche in den verschiedensten Sportarten. Am traditionellen Sporttag der Oberstufe sah man überall strahlende Gesichter. Viele Jugendliche gingen – unter den Anfeuerungsrufen ihrer Lehrpersonen und Kameraden – bis an ihre Grenzen und konnten sich über ihre Leistungen freuen.

Der Sporttag der Fricker Oberstufe wurde auch in diesem Jahr mit einem stufenübergreifenden Morgen- und Nachmittagsprogramm durchgeführt. Kämpfende und spielende Schülerinnen und Schüler sah man deshalb in fast jeder Ecke des Oberstufengeländes. Am Morgen bestritten die ersten Klassen einen polysportiven Wettbewerb mit Hindernislauf, Weitsprung, Medizinballstossen und Biathlon. Die Zweitklässler massen sich in einem klassischen Leichtathletik-4-Kampf. Mit dem Velo, im Wald, mit den Inlineskates, im Wasser oder als Kampfrichter waren die dritten und vierten Klassen unterwegs.

Freude und Enttäuschung nahe beisammen
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Teamsports. Beim Fussball, Volleyball und Basketball konnten die Jugendlichen in Klassen-Gruppen nicht nur ihre Geschicklichkeit mit dem Ball, sondern auch ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Die Spiele wurden trotz grossem Einsatz und Ehrgeiz durchwegs sehr fair ausgetragen. Dabei lagen Freude und Enttäuschung oft nahe beieinander: In den Finalspielen nach der Gruppenphase kam es zu knappen Entscheidungen. Im Fussball wurde bei einem Unentschieden wie bei den grossen Stars mittels Penaltyschiessen gewertet. Wer den Ball nicht reinmachte, war bitter enttäuscht. Da und dort sah man auch eine Träne. Die tröstenden Worte der Mitspieler sorgten aber schon bald wieder für fröhliche Gesichter.

Goldener Stab für die B4e
Den Abschluss des in jeder Beziehung gelungenen Spottages bildete wie jedes Jahr die Pendelstaffette. Die schnellsten Mädchen und Buben der verschiedenen Jahrgänge traten gegeneinander an. Unter lauten Anfeuerungsrufen gingen die Jugendlichen bis an ihre Grenzen. Die Schnellsten kamen aus der Klasse 4e der Bezirksschule. Sie wurden mit dem goldenen Stab ausgezeichnet.

Sieger waren aber nicht nur die Schnellsten, sondern alle rund 700 Jugendlichen und ihre Lehrpersonen. Sie alle genossen einen Tag, an dem neben Ehrgeiz und Wettkampf das fröhliche, friedliche Beisammensein ausserhalb der Schulstuben im Zentrum stand. Die Sportlehrpersonen, die bei der Organisation und Durchführung von zahlreichen anderen Lehrpersonen sowie den jugendlichen Kampfrichtern unterstützt wurden, durften einmal mehr ein durchwegs positives Fazit ziehen.

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