Wer am Dienstag, 10. März in den Lupensaal eintrat, konnte beinahe den Frühling riechen: Frauen von Leuggern und Schlatt hatten mit Unterstützung von Susanna Dähler vom Bluemechnopf in Klingnau den Frühling österlich auf die Tische gezaubert. Die Präsidentin Margrit Keller durfte  trotzt des ungemütlichen Wetters 70 Personen zur 96. Generalversammlung begrüssen. Der Jahresbericht wurde verlesen und Marianne Schindelholz liess das verflossene Vereinsjahr auf witzige Art nochmals Revue passieren. Die Kassierin Ursi Neuenschwander konnte im Kassenbericht über einem Gewinn von Fr. 1’670.40 berichten. Im vergangenen Jahr musste der Verein leider infolge Todesfall von fünf Mitgliedern Abschied nehmen. Zu deren Gedenken wurde je eine Kerze angezündet und Pfarrer Stefan Essig sprach ein Gebet.  Ebenso waren sieben Austritte zu verzeichnen, die meisten aufgrund von Wohnortswechsel. Erfreulicherweise konnten im Gegenzug vier Frauen als Neumitglieder aufgenommen werden. Der geschäftliche Teil wurde speditiv behandelt und alle Traktanden auch gutgeheissen. Ebenso stimmten die Mitglieder auch den Spenden von je Fr. 500.-- an die Stiftung Wunderlampe und an die Heilpädagogische Sonderschule HPS in Döttingen mit grossem Applaus zu.  Noch immer wird eine Ortsvertreterin aus Hettenschwil gesucht. Interessentinnen melden sich bitte bei einem der Vorstandsmitglieder. Luzia Rennhard und Claudia Etter stellten das umfangreiche und vielseitige Programm für das laufende Jahr vor welches verschiedene kreative Kurse, Vorträge über Farben im Alltag und über die Wechseljahre, Anlässe speziell für Kinder, Kleiderbörsen und weitere gesellschaftliche Anlässe beinhaltet. Nach dem geschäftlichen Teil war der “Sturm” auf das köstliche Dessertbuffet an der Reihe. Bei dem grossen und leckeren Angebot fiel die Wahl recht schwer und für einmal wurde trotz der schlanken Linie etwas gesündigt. Bei der nächsten Darbietung wurden die Lachmuskeln stark strapaziert. Denn die “Dame Klara  immerschön”, alias Claudia Brutschi, erzählte auf humorvolle und schwungvolle Art von ihren verschiedenen Anstrengungen, die Jugend bis ins hohe Alter zu erhalten. Bald waren alle Mohrenköpfe der Tombola verkauft und die glücklichen Gewinner konnte tolle Preise in Empfang nehmen. Wer noch Lust hatte durfte beim Buchstaben-Gruppenspiel mitmachen und sich vom Publikum anfeuern lassen. Beim gemütlichen Beisammensein und einem Schwatz klang der gelungene Abend aus.