An der Realschule Langmatt Brugg gingen die Projektwochen mit der Präsentation am Mittwochabend dem 1. April zu Ende. Die Schüler und Schülerinnen präsentierten ihre Erlebnisse vielsprachig und souverän.

Zdravstvuitje, Konichiwa, Marhaba.... so begrüsste die erste Gruppe das Publikum. Sie lernten in der Projektwoche exotische Sprachen. Neben Russisch, Japanisch und Arabisch gehörte auch Griechisch dazu.

Für die interessantesten Fotos sorgte die Projektgruppe Spiel, Sport und Entspannung. Beim Besuch im Schwimmbad hatten sie eine Unterwasserkamera dabei. Die Resultate sorgten für einige Lacher im Publikum.

Richtig fies wurde die Präsentation der Gruppe Gerichte von allen Kontinenten. Leider standen Sushi, Couscous, Pilau und Bofot nur als Fotos zur Verfügung. Die verwendeten Gewürze konnten zwar beschnuppert werden, aber die Projektgruppe hatte ihre Gerichte ratzeputz selbst verspiesen.

Der Sturm Niklas machte der Gruppe Flüssige Metalle leider einen Strich durch die Rechnung. Das Bronzegiessen im Freien fiel aus. Dafür stellten sie unter Höchstkonzentration unglaubliche Metall-Kunstwerke her.

Den Sturm gut überlebt hatte die Gruppe Überleben in der Natur, die just von Montag auf Dienstag - als der Sturm am mächtigsten tobte - im Wald übernachtete.

Die Trickfilmer blieben witterungsverschont und vermochten mit ihren animierten Knetfiguren zu begeistern, von denen viele ein tragisches Ende fanden und geplättet wurden.

Auch die Lampendesigner hatten sich mächtig ins Zeug gelegt und bewiesen, dass eine Glühbirne viel zu langweilig ist. Gibt es doch Lampen auf dem Silberteller, LED am Mofa und Plexiglas-Mobile-Leuchten.

Es war eine tolle, reichhaltige Projektwoche und ein gelungener Abschluss am 1. April.

Trotz des Datums.