Rheinfelden

Schützenmattschulhaus setzt Zeichen

megaphoneLeserbeitrag aus RheinfeldenRheinfelden
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Traditionsgemäss fand auch dieses Jahr im Rahmen der Suchtprävention der Projekttag „Zeichen setzen“ an der Sekundarschule Schützenmatt in Rheinfelden statt.

(la) Am 19. November blieben für einen Tag die Schulbücher unter der Schulbank.
Traditionsgemäss fand auch dieses Jahr im Rahmen der Suchtprävention der Projekttag „Zeichen setzen“ an der Sekundarschule Schützenmatt in Rheinfelden statt.
Die acht Klassen aus der 1. bis 4. Sekundarstufe haben zu verschiedenen Oberthemen kleine Projekte in Angriff genommen oder speziellen Aufträgen bearbeitet.
Bei der „Inbetriebnahme des Lebensraumes“ haben die 1. Sekundarklassen im Schulareal verschiedene Aktivitäten durchgeführt. Spiele, wo der Teamgeist im Zentrum stand oder die Anfertigung einer Collage über sich selbst, die dann im Schulgebäude aufgehängt wurde.
„Lust und Frust“ hiess es bei den 2. Sekundarklassen. Mit einem Betrag von CH 7.- pro Gruppe mussten sie ein Mittagessen einkaufen, um es dann im Wald in einem Kochkessel über dem Feuer zuzubereiten. Nicht ganz einfach, wenn man Mühe hat, ein Feuer zu entfachen und der Magen gleichzeitig knurrt. Der spätere OL im Wald barg natürlich auch einige Überraschungen in sich, damit die Frustrationstoleranz ausgereizt wird.
Die 3. Sekundarschulklassen begaben sich nach Wenslingen. In der Bruderlochhöhle stellten die Schüler und Schülerinnen ihren Mut unter Beweis, indem sie sich durch stockdunkle Höhlengänge zwängten. Die Jugendlichen sollten dabei eine „Grenzerfahrung“ durchleben.
Die 4. Klassen richteten zum Thema „Stärken und Schwächen“ das Augenmerk vor allem auf ihre Stärken: Es wurde gesungen, gerappt, musiziert, gekocht, gezeichnet, fotografiert oder getextet. Herausgekommen sind verschiedene Fotoromane, die Verköstigung der ganzen Truppe zum Mittagessen und als Höhepunkt eine musikalische Darbietung beim Zähringerplatz im Städtli, quasi ein kleines Open-Air mitten im Nachmittag.

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