Auch dieses Jahr nahmen wieder 13 Teilnehmer/-i innen am Teeniecamp des Blauen Kreuz AG/LU teil.

Im Berner Oberländischen Dorf St. Stephan durften Sie 8 aufregende Tage mit den rund 7 Leiter/-innen erleben.

Am 1.Tag war das Anreisen auf dem Plan. Als dann alle im Lagerhaus eingetroffen waren gab es als erstes für alle ein Wilkommensapero. Dann gab es eine Führung durchs Haus und die Lagerregeln wurden mitgeteilt vom Hauptleiter. Dann war es endlich soweit dii Teenies durften Ihre Zimmer beziehen. Am Abend durften wir dann das Erste feine Essen geniessen des 2 köpfigen Küchenteams.

Danach spielten wir verschiedene Kennen Lernspiele und die Powertime. Bei der Powertime werden den Teenies täglich für ca. 15 Minuten etwas über Gott und Jesus weitergegeben von den Leitern, wobei es immer einen Schwerpunkt hat. Um 22:00 Uhr fanden die Chatgroups statt, bei diesen Kleingruppen wird geschlechtergetrennt den Tag durchgegangen, dabei interessiert den Leiter der jeweiligen Gruppe wie den Teilnehmern der jeweilige Tag gefallen hat mit allen positiven und negativen Punkten. Und wie jeden Abend danach auch gab es nach den Chatgroups noch den Schlummertrunk. Gleichzeitig kam auch noch der letzte Leiter zu uns, danach hiess es ab ins Bett und um 23:00 Uhr galt dann die Nachtruhe.

Am 2.Tag hatte man beim Aufstehen gerade den Geruch von Frischgebackenem Brot in der Nase, denn der Hauptleiter machte jeden Morgen frisches Brot. Nach dem guten Frühstück konnten sich die Teenies in 3 verschiedenen Workshops verteilen es wurden 1.Hilfe, Essen und Karten lesen angeboten. Alle Teenies nahmen an den verschiedenen Workshops teil. Nach den Workshops bekamen wir alle ein superfeines Mittagessen serviert. Noch vom feinen Mittagessen gestärkt ging es am Nachmittag auf den Sportplatz. Dort spielten wir in 4 Gruppen gegeneinander „La Cross“ und Beach Volley. Mit hungrigen Bäuchen kehrten wir ins Lagerhaus zurück wo wir duschten und das Küchenteam uns mit einem feinen Abendessen erwarteten.

Am 3.Tag fanden am Morgen wieder Workshops statt, die Teenies erwarteten in den gleichen Gruppen wie am Vortag folgende Workshops: Biwak Aufbau, Essen und Kompass lesen.

Nach dem Mittagessen durften sich die Teilnehmer für andere Workshops einteilen: Dessert und Slacklines.

Am 4.Tag war es soweit wir traten nach dem stärkenden Frühstück auf für die Tageswanderung ins Nachbartal: Fermertal. Auf dem Biwakplatz angekommen stellten wir zuerst unsere Biwaks auf. Trotz des überraschend eintreffenden Regen waren am Schluss alle geplanten Biwaks aufgebaut pünktlich zum Gemüse Risotto vom Feuer. Wegen des Regens mussten wir leider das Nachtgame absagen da es sonst zu gefährlich gewesen wäre. Stattdessen brätelten wir Marshallows über dem Feuer. Nach einer tollen Nacht mit einem schönen Sternenhimmel brachte der Hauptleiter das Frühstück. Frisch gestärkt bauten wir den Biwakplatz wieder ab. Mit dem Büssli gingen wir zurück ins Lagerhaus. Dort gab es nach dem Duschen ein leckeres Mittagessen. Am Nachmittag hiess es ab in die Badi. Die wo zuhause geblieben waren hatten mit den Vorbereitungen für das Abendessen geplante, Älpler Maccheroni angefangen. Am Abend gab ein Wellnessprogramm für die Teenies wo wollten. Die anderen konnten Speckstein schleifen oder verschiedene Spiele spielen.

Am 6.Tag konnten die Teenies nach einem stärkenden Frühstück auswählen zwischen Bunter Abend vorbereiten oder Spontan Theater. Am Nachmittag fand eine Olympiade statt in vier Gruppen. In verschiedenen Spielen versuchte jede Gruppe die Beste zu sein. Am Abend fand einen Casinoabend statt natürlich ohne richtiges Geld. Dort konnten die Jugendlichen Spiele wie Black Jack oder Pokern lernen.

Am 7.Tag konnten sich die Teenies in einem Spielturnier aneinander messen ob im Töggeliturnier oder beim Dart es hatten alle viel Spass. Nach dem Mittagessen hatten die Teenies, Freizeit bis zum Abendessen. Leider, mussten wir vor dem Abendessen vom einten Leiter bereits schon Abschied nehmen, da er noch in die Ferien ging. In 2 Gruppen kämpften die Teenies mit Hilfe den Leitern in verschiedenen lustigen Spielen um den Bunten Abend Siegerplatz.

Am 8.Tag hiess es früh aufstehen und die letzten Sachen einpacken. Von dem Frühstück gestärkt putzten wir alle im Eiltempo das Lagerhaus. So das wir Schlussendlich sogar 2 Stunden früher auf den Zug gehen konnten. Bereits in Bern gingen die einen Teenies und die Leiterin andere Wege. Die restlichen 10 Teenies und Leiterin gingen weiter bis nach Aarau und wurden dort schon von den Eltern erwartet und gingen nach Hause mit anderen Zugverbindungen. Häufig hörte man auf der Heimreise die Ausdrücke: „Ich freue mich schon für nach Hause aber ich möchte auch das, das Lager weiter geht“; „Schad ist das Lager schon fertig es war nämlich mega cool“.

Von Sonntag bis Freitag spielten die Leiter je ein Teil einer Geschichte. In der Geschichte ging es darum das junge zuhause abgehauen ist, einige Tage später dann verwirrt und mit einem Gedächtnisverlust im Wald gefunden wird von einer Partybekannten. Dieses Mädchen hilft ihm dann dabei mit ihrem Bruder die Identität herauszufinden. Am Schluss konnten sie die Eltern finden und es nahm alles ein Happy End. Damit konnte man den Teenies auch weitergeben dass man mit Alkohol nicht zu leichtsinnig umgehen sollte und man wenn man jemandem helfen soll dass man es auch machen sollte.

Alle Leiter machten es ehrenamtlich für das Blaue Kreuz AG/LU. Auch im nächsten Jahr wird das Blaue Kreuz AG/LU wieder tolle Lager durchführen. (fzo)