Dieses Mal organisierte Peter Häusermann die Wanderung.
Trotz unbeständigem Wetter beteiligten sich 25 wetterfeste Personen.
Mit dem Bus fuhren wir bis zum Schloss Böttstein, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung.
Von da ging es den steilen Pfad zur Aare hinunter, dann über das Stauwehr und über den Fernwärmesteg in den Döttinger Wald.
Beim Jagdhaus überraschten uns Peter und Maja mit einem Apéro und mit speziellen Dinkel Brezeln. Vielen Dank für die gelungene Abwechslung.

Der Schreibende erklärte den Anwesenden, dass wir da ganz in der Nähe des sagenumwobenen Wirtels sind. Nach der Sage vom Riesenspinnrad des Riesenfräuleins auf der Burg Besserstein soll diese, als die Talleute die Burg erobern wollten, so schnell an ihrem Spinnrad gesponnen haben, dass der Wirtel in einem weiten Bogen über Villigen in die Aare flog.
Dieser Felsen ist unterhalb des PSI im stillen Wasser. Den Felsen habe man vor dem Bau des Kraftwerkes und der Höherstauung der Aare bei Niederwasser hervorragen sehen.

Das Wetter wurde zusehends freundlicher und wir wanderten am PSI vorbei bis zur Ruine Freudenau.
Im Restaurant Frohsinn in Stilli wurde der verdiente Halt gemacht. Für den Rückweg nach Villigen wurde der Aareweg auf der linken Seite gewählt.