Oberentfelden

Retraite der Reformierten Kirchenpflege Oberentfelden

megaphoneLeserbeitrag aus OberentfeldenOberentfelden

Gleich zu Beginn der neuen Amtszeit zog sich die Kirchenpflege zu einer Klausurtagung ins Hotel Bellevue in Heiligenschwendi zurück. Ob dieses seinen Namen zurecht trägt, können wir indes nicht beurteilen. Verwehrten doch an beiden Tagen Schneetreiben und dichter Nebel den „schönen Blick“ auf den Thunersee und die umliegenden Berge.

Gleich am Freitagabend hiess es arbeiten. Die Ressorts für die Amtszeit 2015/18 wurden verteilt und die Pflichtenhefte besprochen und aktualisiert. Die Freiwilligenarbeit und die Frage, wie auch in Zukunft die Besetzung der Ämter in der Kirchgemeinde sichergestellt werden kann, beschäftigten die Kirchenpflege in zwei weiteren Arbeitsblöcken am Samstagmorgen. Man war sich einig, dass die Freiwilligen mehr Wertschätzung erfahren und die Gruppen in Zukunft intensiver von einem Mitglied der Kirchenpflege begleitet werden sollen. Das Amt des Kirchenpflegers resp. der Kirchenpflegerin soll attraktiver gemacht und geeignete Kandidatinnen und Kandidaten schon während der Amtszeit gezielt angesprochen werden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in den nächsten Monaten in die Arbeit der Kirchenpflege einfliessen.

Das Nachmittagsprogramm führte ins Tropenhaus Frutigen, wo sich die Kirchenpflege ausführlich über die Besonderheiten der Störzucht und der Kaviargewinnung informieren liess.

Reto Löffel, Präsident der Reformierten Kirchenpflege Oberentfelden

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