Villigen

Reise nach Engelberg-Jochpass

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Reisebericht

MR-Reise  17./18. Aug 2012

Engelberg – Jochpass

Bei schönstem Wetter nahmen 18 Personen an der Männerriegenreise teil.

Wir reisten mit dem  Bus bis Brugg, dann mit der Bahn über Zürich nach Luzern. Wir wechselten auf die Zentralbahn, und fuhren  vorbei am Vierwaldstättersee nach Engelberg.

Hier  versammelten wir uns,  um die letzten Infos von den Reiseleiter Geri Zimmermann und Pino Bianco  zu erhalten. Sie haben sich  Mühe gegeben,  allen Teilnehmern eine geeignete und schöne Reise  zu bieten.   Bedingt durch körperliche wie altersbedingte Behinderungen, können nicht mehr alle die grossen Touren bezwingen.

Die Hauptgruppe wanderte von Engelberg durch den angenehmen Wald bis zur Gerschnialp. Hier wurde Mittagsrast gemacht. Die einen verpflegten sich aus dem Rucksack und andere liessen sich in der Alpwirtschaft  bedienen. Eine andere Gruppe fuhr direkt mit den Bergbahnen bis zum Jochpass

Weiter fuhren wir mit der Gondelbahn  bis Trübsee. Nach einem Marsch um den  Trübsee erreichen wir die Talstation der Trübsee - Jochpass Sesselbahn. Bei dieser grossen  Hitze wäre ein  Aufstieg zu Fuss nicht ideal gewesen.  So liessen wir uns feudal mit der Sesselbahn befördern.

Auf dem Jochpass konnten wir bei schönstem und warmem Wetter den herrlichen Rundblick geniessen. Nach dem Duschen und Apéro durften wir uns im heimeligen Bärghuis verwöhnen lassen.

Es wurde angeregt diskutiert, und  anschliessend zeitig das Nachtlager aufgesucht. Wir sind da ganz artig und harmlos geworden.

Nach dem Morgenessen wurde  das  obligate Gruppenfoto geknipst. Hanspeter Hugentobler suchte  auf der Weide einen  idealen und sonnigen Ort, damit auch alle schön lachen konnten. Ein Rind interessierte sich für den aufgestellten Fotoapparat, aber es liess ihn dann doch stehen.

Die Abfahrt wurde wieder mit der Sesselbahn bewältigt.

Ab Trübsee galt es für die Wanderer dann wieder Ernst. Wir marschierten auf der langgezogenen Wegstrecke, was den Höhenunterschied von 800 m etwas milderte,  über  Unter Trübsee hinunter  Richtung Engelberg.

Unterwegs wurde Mittagsrast gemacht. Wer wollte, konnte sich aus dem Rucksack verpflegen.

Eine weitere Gruppe liess es sich nehmen, sie fuhr mit der Schwebebahn auf den Titlis, um hier mit den vielen asiatischen Gästen den schönen Ausblick zu geniessen.

In Engelberg war noch genügend Zeit eingeplant, um das Dorf, das Kloster oder die Schaukäserei zu besichtigen. Oder einfach in einer der schönen Gartenwirtschaften zu verweilen.

Punkt 17.00 verliessen wir mit der Bahn das schöne Dorf Engelberg. Ab jetzt ging es Zug um Zug zurück nach Hause

Die Zuganschlüsse und auch die Reservationen der Wagen waren optimal gelöst.  Natürlich einmal an der Zuspitze und das nächste Mal am Schluss, aber es klappte vorzüglich.

Ein herzliches Dankeschön den beiden Reiseleiter  für die schöne und gut organisierte Reise.

UF

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