Bremgarten (AG)

Radsportgruppe Pro Senectute Bremgarten unterwegs im Berner Seeland

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Radlerschar beim Wasserkraftwerk Hagneck.

Radlerschar beim Wasserkraftwerk Hagneck.

42 Radsportbegeisterte hatten am vergangenen Montagmorgen früh ihre Räder verladen, bevor sie den Reisebus beim Emaus“, Zufikon, und Schützenhaus Wohlen bestiegen.

Die Wetterprognosen waren für diesen Tag positiv, 20 Grad warm, mit wenig Regen im Seeland. Ohne grossen Stau auf der Autobahn wurde Solothurn-West erreicht. Aufgeteilt in 4 Gruppen, startete die grosse Radlerschar Richtung Storchenkolonie in Altreu an der Aare, wo der obligate Kaffeehalt eingeschaltet wurde. Frisch gestärkt ging die Fahrt weiter nach Büren an der Aare, Scheuren zur Ueberquerung des Nidau-Büren-Kanals. Am Bielersee, überwältigt vom Blick zu den gegenüberliegenden Weinbergen, setzte sich der Tross weiter Richtung Mörigen – Täuffelen – Hagneck zum neuen Wasserkraftwerk des Aare-Hagneck-Kanals. Nach einer kurzen Besichtigung ging die Fahrt weiter nach Lüscherz - Vilnelz - Erlach, zum Mittagessen ins Gemeindecamping-Restaurant. Bei verschiedenen Menues, von Fischknusperli bis zu versch. Salaten, herrschte eine gute Stimmung. Das Wetter änderte sich alle 10 Minuten: Von Sonne auf Bewölkung bis zu ein paar Regentropfen.

Um 14.30 Uhr erfolgte die Nachmittags-Etappe Richtung Zihlkanal- Gampelen – Ins - Murten. Kaum losgefahren, wollte Petrus alle Regenschütze auf die Dichtheit überprüfen. Kurz entschlossen fand sich eine grosse Scheune für ein sicheres Dach über dem Kopf. Zum Glück war dieser Regen nur von kurzer Dauer, so dass die Tour unter der Hauptleitung von Hans Stöckli und Peter Kälin ohne Regenschutz fortgesetzt werden konnte. Ausserhalb von Ins stand der Besuch des Traktoren-Museums auf dem Programm, der älteste Traktor mit Jahrgang 1939. Nach der letzten Etappe, die Ueberquerung des Broye-Kanals, die Durchfahrt von Sugiez, den Chablais-Wald und Muntelier, nach insgesamt 76 km Fahrt, wartete der Reisebus auf dem Parkplatz beim Berner-Tor in Murten. Der Zobighalt in der Altstadt, gepaart mit einem weiteren Regenguss, rundete die landschaftlich wunderschöne Radtour ab. Um 18.00 Uhr hiess es leider wieder Einsteigen Richtung Freiamt.

Hans Stöckli

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