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Rückblick Schweizermeisterschaft 2009

 Die Meisterschaft neigt sich dem Ende entgegen. Die Jüngsten sollten in diesem Jahr nur Spielpraxis sammeln. In der Kategorie Schüler B überraschten uns beide Mannschaften positiv. Ramon Iff und Luca Bänninger fehlte für den Einzug in den Halbfinal nur 1 Punkt. Auch die zweite Mannschaft mit Simon Wyser und Rino Dössegger scheiterten knapp. Ihnen fehlte lediglich ein Tor. In der nächst höheren Kat. (Schüler A) war die Schlussklassierung schon klarer. Sebastian Stempfel und Christoph Wyser konnten sich in der Zwischenrunde nicht an die Spitzte heran kämpfen. Dafür erreichten Adrian Wyser und Cedric Walter zu unserer Überraschung die Halbfinalrunde. Dort wurde ihnen aber die Grenzen dargelegt und schieden aus. Eine Enttäuschung mussten wir in der Juniorenkategorie erfahren. Spielten Stefan Zehnder und Stefan Sommerhalder zu beginn der SM in den vorderen Plätzen mit, hatten die beiden in der Qualirunde leider entscheidende Durchhänger und schaften den Einzug in den Final nicht. Die Beiden werden im nächsten Jahr in der 3. Liga spielen müssen. In der 1. Liga erkämpften sich Thomas Dössegger und Markus Roth am 2. Mai den Ligaerhalt. Äusserst knapp mit nur einem Tor Vorsprung erreichten sie den 14. Schlussrang. Weniger Glück hatte die 2. Liga Mannschaft mit Mark Sterchi und Celal Karakaya. Konnten sie wegen einer Verletzung von Celal nie in Originalbesetzung spielen, hatten sie auch noch  Terminprobleme. Schlussendlich mussten die Beiden die Saison abhacken und nächstes Jahr in der 3. Liga neu beginnen. Unterschiedlich starteten die zwei 3. Liga Mannschaften in die Meisterschaft. Rolf Bratschi und Markus Zehnder schieden in der Zwischenrunde erst im Penaltyschiessen aus. Christian Jordi und Michel Greber hingegen kamen immer besser in Fahrt. Mit ihrer guten Leistung schafften die Beiden den Finaleinzug. Dieser Final findet am 17. Mai um 13.00 Uhr im Gemeindesaal in der Rössligasse in Niederlenz statt. Die Mannschaft und der VeloClub Niederlenz als Veranstalter, würde sich über zahlreiche Zuschauer freuen. Natürlich ist für das leibliche Wohl gesorgt.

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