Zum Thema „Die vier Elemente" stellten die Lehrkräfte wiederum ein abwechslungsreiches Programm für die drei Tage der Projektwoche zusammen. Beim Element „Luft" bastelten die Schüler riesige Heissluftballons. Am Nachmittag begeisterte das „Wasser". Die Kinder hatten einen Wettbewerb mit wasserreichen Posten zu bestreiten. Am Schluss war jedes Kind nass. Spätestens nach dem Versuch, seinen Becher am laufenden Rasensprenger zu füllen.

Am Dienstag wanderten die Schüler nach Frick, um das Dinosaurier-Museum zu besichtigen. Auf dem Klopfplatz versuchten sie, mit Hammer und Meissel Versteinerungen zu finden und herauszuschlagen. Die Mittagspause genossen die Kinder im Wälchligarten. Beim Formen eines fantasievollen Tonobjektes aus einem Tonklumpen, konnten sie das Element „Erde" handfest spüren.

Am letzten Tag demonstrierten die Brüder Andy und Martin Müller aus Sarnen, wie man mit einfachen Hilfsmitteln und vor allem ohne Streichhölzer, ein Feuer entfachen kann, so wie es unsere Vorfahren praktizierten. Die Kinder durften es gleich selber mit dem Feuereisen ausprobieren.

Kurz vor der Schulschlussfeier entlud sich ein heftiges Gewitter über Oeschgen. Deshalb fand der offizielle Teil der Feier in der Turnhalle statt. Die Fünftklässler führten mit kurzen Moderationen durchs Programm. In einem Sprechgesang erzählten alle Schüler zusammen von den Besonderheiten der vier Elemente.

Co-Schulleiterin Gabi Müller informierte die Eltern über den Schulalltag im alten und neuen Schuljahr. Schulpräsidentin Patricia Meier verabschiedete den Lehrer Thomas Ryf, der letzten Sommer kurzfristig eingesprungen war und nun eine Stelle in der Nähe seines Wohnortes gefunden hat. Mit Guido Baldinger konnte ein neuer Lehrer im Teilpensum für die 3./4. Klasse zusammen mit Andrea Danko gefunden werden. Allen Mitarbeitenden der Schule überreichte die Präsidentin einen Feldstecher und eine Lupe, damit vom Grossen bis zum Kleinen alles im Auge behalten werden kann. (sgl)