Drei anstrengende Tage: für Mütter-Kinder-Väter-Geschwister-Verwandte -Freunde -Gäste, Lehrerschaft-Vereine und Behörden.

Mann ist mit dabei. Fantasievolle Sujets am gewaltigen Umzug erfreuten die zahlreichen Zuschauer. Mit Begeisterung wurde in den Schulklassen mit Unterstützung der Lehrkräfte gemalt-genäht-geklebt-ausgesägt- geleimt und was auch immer. Alle Beteiligten verdienen unsere Anerkennung und grossen Dank, natürlich auch die Vereine. Zahlreiche davon sorgten für Unterhaltung, für Speis und Trank, fachmännisch, für jedes Budget sogar entsprechend diverser Nationalität. Die Budenstadt auf dem Hartplatz beim Hertimatt II das Feuerwerk, die Konzerte der Musikgesellschaften Seon, Dürrenäsch sowie der Gast-Musikgesellschaft  unserer Patengemeinde Seeon (D), sorgten nebst den Schülern und Jungmusikern für eine tolle Stimmung für Jung und Alt. Auch die Gottesdienste fanden ein gutes Echo.

Die JUFE Kommission hat meines Erachtens mit dem neuen Konzept  sicher ihre Erfahrungen gesammelt und  die Aufgabe mit Erfolg gemeistert. Schon bald werden ja wieder Ideen gesammelt und Neues  geplant, denn drei Jahre ist eine kurze Zeit bis zum nächsten Jugendfest. Ein weiterer Meilenstein in Kürze, dürfte das Einweihungsfest für das  Unterstufenschulhauses Hertimatt III sein.

Trotz all dem Tragischen und Unerfreulichen auf der Welt, sogar bis vor unseren Landesgrenzen,  denken wir daran: Gerade solche traditionellen Anlässe bedeuten echt gelebte Heimat. Eine positive Art von Demonstration.

Ulrich Kägi, Seon