Beat Schwegler, Niederwil

26.02.2013

Wäre es nicht zum Heulen, wäre es zum Lachen. Kaum zu glauben mit was für Problemen sich gewisse Mitbürger herumschlagen müssen oder wollen. Da will doch ein Arzt vor Gericht gehen wegen einer Werbepost in seinem Briefkasten. Sogar zum Gerichtsfall auf Kosten des Staates liess es eine zackige Autofahrerin kommen, weil ihr ein Buschauffeur den Vortritt auf der Reussbrücke in Rottenschwil verwehrte. Was für viele mit einem Lächeln zur Kenntnis genommen wird, hat die erboste Autofahrerin dazu bewogen, sich im Bus beim Chauffeur zu beschweren. Dass sie daher zur unfreiwilliger Mitfahrerin wurde, kann man dem pflichtbewussten Chauffeur nicht übel nehmen. Der besagten Frau würde ich den Ratschlag geben, sich das nächste Mal nicht mehr so zu verhalten, denn es könnte ja sein, dass sie als Schwarzfahrerin taxiert würde.

Beat Schwegler, Niederwil