Es war der zweite Energie-Apéro dieser Saison im Eniwa Power Inn in Buchs, zu dem Hans-Kasper Scherrer, CEO Eniwa AG, die Referenten und eine Rekordzahl an Gästen begrüssen durfte.  Die Referenten Peter Morf, Hightech Zentrum Aargau AG, sowie Jörg Roth, PSI gaben neue Fakten zur grenzenlosen Zukunft der Photovoltaik und den unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema preis.

180 Gäste waren gekommen und Hans-Kaspar Scherrer freute sich über diese Rekordzahl. Früher musste man jeweils bei der Hälfte bremsten, speziell bei aktuellen Themen, wo die Nachfrage grösser war als der Platz, den man hatte. Scherrer freute sich auch mit Peter Morf, Spezialist für Energietechnologien und Ressourceneffizienz sowie Jörg Roth vom Forschungsbereich Energie und Umwelt am PSI Referenten mit viel fundiertem Wissen und Kompetenz vorstellen zu dürfen.

 Peter Morf, ging einleitend auf die Grundlagen der Solartechnik ein. „Das technische Potential sei in der Photovoltaik noch lange nicht erreicht. Schon heute gibt es Effizienzspannen die bei den Modulen von 14 bis 36% reichen; die maximale Zelleffizienz liegt derzeit bei 46%, was aber noch weit entfernt vom heutigen Durchschnitt ist. Für Morf ist klar, dass die Solarenergie noch viel vor sich hat. Interessant sei auch, dass bisherige Prognosen zur Entwicklung der Photovoltaikanlagen immer viel tiefer lagen, als die Realität. Jörg Roth, berichtete über die Speicherung im Energiesystem von morgen. Treiber aller Aktivitäten rund um dieses Thema sind die Klimaziele des Bundes. Noch sind wir mit Sonne- und Windenergie hohen Schwankungen übers Jahr ausgesetzt, was einzige hochwertige Langzeitspeicher ändern können. Schmidt zeigte verschiedene Speichervarianten für lang-, mittel- und kurzfristiges Speichern auf. Im Langfristbereich bietet heute jedoch einzig die „power-to-gas-to-power“ Technologie eine Alternative zum Pumpspeicherwerk.

Im Anschluss an den Anlass wurde beim Apéro weiter zu den angesprochenen Aspekten diskutiert. 

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