Das Rennen um den zweiten Ständeratssitz im Aargau ist denkbar eng, wie eine letzte Woche erschienene Umfrage zeigte. Alle drei Kandidaten mögen ihre Vorzüge haben, aber nur einer davon verfügt über das nötige Rüstzeug, den Aargau in den nächsten vier Jahren optimal zu vertreten und das ist zweifelsohne Philipp Müller! Der langjährige Nationalrat wurde erst diesen Sommer zum einflussreichsten Aargauer Politiker gekürt - weit vor seinen Kontrahenten um den Ständeratssitz. Sowohl sein Netzwerk als auch seine Dossierfestigkeit und Eloquenz machen Philipp Müller zum optimalen Standesvertreter für den Aargau.

In all den Jahren als Gross- und Nationalrat hat Philipp Müller nie seine Wurzeln als Gipser und damit „Büezer“ vergessen. Auch heute noch vermag er es wie kein anderer, komplexe Sachverhalte der breiten Masse zu erklären, ohne dabei etwas zu marginalisieren oder Opfer der Polemik zu werden. Seine beruflichen Erfolge beim Umbau des elterlichen Gipsergeschäfts zum Generalunternehmer sowie sein klares Bekenntnis zu den Bilateralen Verträgen zeichnen Müller als Vertreter der Wirtschaft aus. Stets nah an der Basis politisierend, kennt er die Sorgen und Nöte der Bürger und Unternehmer und hat als einziger die nötigen Voraussetzungen dafür, diesen in Bern auch Gehör zu verschaffen.

Mit Philipp Müller bietet sich dem Aargauer Stimmvolk die einmalige Möglichkeit einen bestens vernetzten und einflussreichen Politiker in die kleine Kammer zu wählen. Ich gebe meine Stimme am 22. November Philipp Müller, aus Überzeugung den besten für den Job als Ständerat ausgewählt zu haben.

Jan L. Severa, Einwohnerrat Wohlen