Pfingstlager der Jungschar Meisterschwanden-Fahrwangen

Pfingstlager der Jungschar Meisterschwanden-Fahrwangen

Vom 22. bis 24. Mai führte die Jungschi das Pfingstlager in Ruswil (LU) durch. Der dreitägige Aufenthalt in der Natur brachte einige Abenteuer für die Kinder mit sich. Das sommerliche Wetter trug ebenfalls seinen Teil zum Gelingen dieses Anlasses bei!

Das Jungschi-Team durfte am Samstagmorgen 15 Kinder in der idyllischen Umgebung des Luzerner Hinterlandes begrüssen. Sie fanden sich auf dem Lagerplatz ein: Eine gemähte Wiese direkt am Waldrand und Bach gelegen, mit Sicht auf den Pilatus und die Schrattenfluh. Die Lage war optimal, doch für die Kinder waren andere Sachen wichtiger. Zuerst ging es ans Aufstellen der Zelte. Während die Jüngeren ihre „Spatz-Zelte“ einrichteten, stellten die älteren Jungs mit Militär-Blachen „Berliner“ auf. Dabei stellten sie ihr Geschick in der Pioniertechnik unter Beweis.

Daneben gab es natürlich auch weitere Infrastruktur einzurichten: Eine grosse Feuerstelle wurde erstellt, die Küche eingerichtet, das WC ausgehoben und mit einer Kabine versehen. Für viele Kinder war es das erste Mal, dass sie solche Aufgaben verrichteten und entsprechend waren sie mit grossem Eifer dabei!

Während den drei Tagen wurde der Lagerplatz rege benutzt. Die Kinder verbrachten viel Zeit mit Spielen im Wald. Der Bach wurde gestaut und diente als Badegelegenheit. Beim Nummernspiel und der Schnitzeljagd wurde die nähere Umgebung erkundet, beim Nachtspiel ging es sportlich bis heiter zu und her. Schliesslich waren die Leiter involviert, die immer für einen Spass zu haben waren. Die Kinder erweiterten in verschiedenen Workshops auch ihr Wissen in der Pioniertechnik. Sie lernten, wie man eine Feuerstelle anlegt und Feuer macht, wie man sich in der 1. Hilfe verhält und wie man Seile mit verschiedenen Knoten befestigen kann. Dies wendeten sie dann sogleich an, indem sie lernten, wie man eine Seilbrücke baut. Auch das Orientieren mit dem Kompass und der Umgang mit einem Blasrohr konnten sie erlernen.

Jeweils am Morgen beschäftigten sich die Kinder damit, wie man zu Gott beten kann und wie er uns Menschen führen will. Beim spätabendlichen Singen von Liedern am Lagerfeuer waren sie lautstark mit von der Partie. Die vielseitigen Tätigkeiten der Kinder während dem Tag sorgten dafür, dass sie abends müde und glücklich in ihren Zelten verschwanden. Abgesehen von einem kleinen Überfall in der ersten Nacht genossen die Kinder die Ruhe der Nacht. Dafür war auch das Team, das Nachtwache hielt, besorgt. Müde, aber glücklich, wurden die Kinder am Montag wieder von ihren Eltern abgeholt. Bereichert an Erfahrungen, Erlebnissen und Abenteuern kehrten sie zurück nach Hause. 

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