Erlinsbach

Petra Gössi gegen schädliche AHVPlus Initiative

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Petra Gössi, Parteipräsidentin der FDP.DieLiberalen (vorne, 3.v.l) mit Aarauer FDP-Grossratskan¬didaten Aline Cueni, Bruno Zimmermann, Anna Wartmann, Patrik Herzog, Ueli Bürgi, Suzanne Marclay und Rainer Lüscher.

Petra Gössi in Erlinsbach

Petra Gössi, Parteipräsidentin der FDP.DieLiberalen (vorne, 3.v.l) mit Aarauer FDP-Grossratskan¬didaten Aline Cueni, Bruno Zimmermann, Anna Wartmann, Patrik Herzog, Ueli Bürgi, Suzanne Marclay und Rainer Lüscher.

Politikinteressierte aus Erlinsbach und den umliegenden Gemeinden fanden sich bei hochsommerlichen Temperaturen zum traditionellen Politapéro im Wygärtli zusam­men, um die neue Parteipräsidentin des Freisinns, Petra Gössi, zu treffen. Gössi warnte vor der zunehmenden Belastung von Unternehmen und Steuerzahlern durch die immer populärere Umverteilungspolitik.

Nach einer kurzen Begrüssung durch die Präsiden­tin des Wygärtli-Vereins, Gemeinderätin Monika Schenker, berichtete Petra Gössi  über ihren Alltag als berufstätige Juristin, Nationalrätin und neu als Parteiprä­sidentin.  Sie erläuterte den Teilnehmern ihren politischen Kompass und ihre freiheit­liche und eigen­verantwortliche Gesinnung anhand von sieben Kernpunk­ten. Dazu ge­hörte der überzeugte Kampf gegen die Umverteilungs­mechanis­men. Diese seien zunehmend unumkehrbar, weil eine Mehrheit davon profitieren will. Ihre Ausführungen über die schädli­chen Auswirkun­gen der AHV Plus-Initiative waren ein passendes Beispiel: Mit den überzoge­nen Forderungen der Initianten würde eine immer grössere Zahl von Rent­nern die Jungen und Erwerbstätigen zunehmend unter Druck setzen. Im härter wer­den­den wirt­schaftlichen Umfeld sei dies der falsche Weg, um ein vernünf­tig finanzier­ba­res Umlage­verfahren zu erhalten. Bruno Zimmermann, Ortspartei­präsi­dent der FDP Erlins­bach, dankte der Referentin herzlich für ihren Be­such und lud zum erfrischen­den Apéro ein.

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