Parteinotizen FDP Bezirk Zurzach

Ausstieg aus der Kernenergie schwächt das Zurzibiet!

(ef) Mit der Energiepolitik und den kommenden Nationalratswahlen hat sich die Geschäftsleitung der FDP Bezirkspartei an ihrer letzen Sitzung schwer-punktmässig beschäftigt. Aufgrund der Faktenlage kommen die Mitglieder der Geschäftsleitung der FDP.Die Liberalen Bezirk Zurzach zum Schluss, dass ein Beschluss zum sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie nicht realistisch ist. Die Folgen sind unabsehbar und die Konsequenzen für das Zurzibiet erheblich. Die von den Linken und Grünen aufgezeigten Alternativen sind weder politisch noch technisch realisierbar und deshalb reines Wunschdenken. Die sichere und zuverlässige Stromversorgung würde damit leichtfertig auf Spiel gesetzt. Mit grossen Risiken behaftet ist aber auch ein mittelfristiger Ausstieg. Alternativen, die in den nächsten Jahren eine wirtschaftliche und zuverlässige Stromversorgung gewährleisten könnten, sind auch bei grösstem Einsatz der Erneuerbaren nicht vorhanden. Eine Stromproduktion mit Gas oder Kohle steht im Widerspruch zu den Klimazielen. Die Geschäftsleitung ist überzeugt, dass nichts aufgegeben werden darf, bevor nicht etwas Neues verfügbar ist. Walter Nef wird die Haltung der Bezirkspartei auf der Ebene der FDP.Die Liberalen Schweiz einbringen.

Beraten hat die Geschäftsleitung auch über die Organisation, die Werbe-massnahmen sowie den Veranstaltungskalender für die Nationalratswahlen vom 23. Oktober dieses Jahres. Details werden zur gegebenen Zeit in der Presse und auf der Homepage publiziert. Die Nomination durch die Kantonal-partei der von der Bezirkspartei vorgeschlagenen Kandidatin, Claudia Hauser, Döttingen, zusammen mit allen Andern, erfolgt am Dienstag, 24. Mai Uhr im Sportzentrum Mülimatt in Windisch. Die Geschäftsleitung hofft, dass bei diesem Anlass auch möglichst viele Zurzi­bieter­in­nen und Zurzibieter an-wesend sein und Claudia Hauser bei ihrem ersten Auftritt auf kantonaler Ebene unterstützen werden. Die Veranstaltung beginnt um 19.00. Gastreferent ist Bundesrat Johann Schneider-Ammann.

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