Karl Baur hatte sich mit den Gemeindefinanzen auseinander gesetzt. So stellte er fest, dass für Strom und Wasser zu viel verlangt werden. Die Gemeinde ist schuldenfrei und eine Steuerfusssenkung von 5 % wäre durchaus vertretbar, dies würde eine jährliche Mindereinnahme von ca. Fr. 350'000 betragen.

Gemeindeammann Bitterli gab zu verstehen, dass die Steuereinnahmen für 2010 ungewiss seien, so werde die Aktiensteuer geringer ausfallen, weiter bestehen noch unbestimmte Sanierungen von Abwasserleitungen bevor. Die Finanzkommission sei eher für eine Beibehaltung von 100 % Steuerfuss. Die Versammlung entschied sich für 2010 gegen eine Steuersenkung von 5 %.