Ökumenischer Suppentag in Niederlenz

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Gottesdienst mit 4. und 5.Klässlern, anschliessend gemeinsames Suppenzmittag

Kampagne zum Thema

„Weil das Recht auf Nahrung ein gutes Klima braucht"

Die Debatte rund um den Klimawandel ist mehr als heisse Luft: Zu sichtbar sind heute die Folgen der globalen Erwärmung. Klar ist: Klimawandel trifft alle, aber nicht alle gleich hart. Auch in der Schweiz zeigen die steigenden Temperaturen bereits negative Auswirkungen, allerdings sind diese nicht lebensbedrohlich.

Ganz anders bei den Unterprivilegierten und Armen im Süden der Welt (Afrika, Lateinamerika und Asien): Sie verursachen zwar am wenigsten Treibhausgase, doch leiden sie am meisten unter dem Klimawandel. Bangladesch verliert mit dem Anstieg des Meeresspiegels grosse Teile des fruchtbaren Ackerlandes. Die Wüsten Afrikas und Asiens dehnen sich aus. Kleinstaaten in der Karibik und im Pazifik werden vermehrt von Tropenstürmen heimgesucht.

Der Klimawandel vertieft die Kluft zwischen Arm und Reich. Er gefährdet das wichtigste aller Rechte: Das Recht auf Nahrung. In der Klimafrage geht es somit auch um Gerechtigkeit. Die Hilfswerke der Kirchen engagieren sich deshalb in der diesjährigen ökumenischer Kampagne speziell für diejenigen Menschen, die an den negativen Auswirkungen des Klimawandels am stärksten zu leiden haben.

 Am Sonntag, 22. Februar, 10.30 Uhr, findet in der Niederlenzer Kirche ein Ökumenischer Gottesdienst zu dieser Kampagne statt. Mit den reformierten 5.Klässlern und den katholischen 4.Klässlern wird dieses ernste Thema im Vorfeld spielerisch aufgenommen und in den Gottesdienst eingebracht. Musikalisch wird der Anlass durch die Steelband Pan-cake aus Möriken begleitet. Anschliessend an den Gottesdienst findet ein gemeinsamer Suppenzmittag im Seitenschiff der Kirche statt.

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