Coop Tägipark - zockt die Gemeinde die Bürger ab und fördert Umweltbelastungen?

Ab 2 Stunden zahlen die Steuerzahler CHF 4.00 Gebühren. Diese Parkgebühren sind hoch, Die neue Ausfahrt ist nur in Richtung Tägerhardstrasse möglich. Ein Abbiegen nach rechts ist verboten. Dort hat es ein nächtliches Fahrverbot - ausser für Anwohner. Durch die neue Ausfahrt verursacht die Gemeinde eine mind. 600 m längere Fahrstrecke und fördert zusätzlich Lärm und eine höhere Umweltbelastung.

Das personal von Coop klann im Parkthaus nicht parkieren - ist gezwungen "wild" zu parkieren.

Die VCS-Genossen sind die Hauptschuldigen wie Vice-Ammann Heiner Studer in Wettingen, wie Geri Müller , Stadtammann von Baden, wie Leo Scherer Einwohnerrat in Wettingen und Anwalt des VCS Aargau. Diese Genossen wollen auch die Erweiterung beim Shopping Tivoli mit OBI-Baumarkt in Spreitenbach verhindern.

Es besteht in Wettingen ein sog. Gestaltungsplan Jura- / Tägerhardstrasse als Ergänzung zum Umweltverträglichkeitsbericht. Das Resultat dieses sog. Gutachtens stand sicher vor dessen Erarbeitung fest. Die Autoren dürften auch aus den roten und grünen Links-Kreisen. stammen. 

Die Gemeinde Wettingen ist sich offensichtlich nicht bewusst, dass sie die Wirtschaft, die Konsumenten und Bürger stark schädigen.

Die Einnahmen der Parking-Gebühren des Einkaufscenters Coop Tägi gehen in die Gemindekasse - ein Abzocken der Bürger in Reinkultur.

Es scheint norwendig zu werden, dass für kommende Wahlen Vertreter der bürgerlichen Auto-Partei Aargau als Einwohnerräte und Gemeinderat in Wettingen kandidieren um dem teuren, bürgerfeindlichen Unfug kräftig Gegensteuer geben zhu können. Beschwerde beim Regerungsrat wird eingeleitet. 

Peter Commarmot

Vice-Präsident Auto-Partei Aargau

ex- Präsident Auto-Partei Schweiz