Am vergangenen Freitag durfte die Musikschule Region Laufenburg zum Solistenkonzert im Museum Rehmann einladen. Mit der Begrüssung erläuterte Stefan Büchi, Musikschulleiter, dass er versuche, die Geschichte hinter einem Werk während des Vortragens heraus zu hören und animierte das Publikum, bei den kommenden Werken dies ebenfalls zu probieren. Die Gedanken sollen mit den vorgetragenen Klängen zu Bildern umgestaltet werden. Die musikalische Eröffnung wurde von Jan Obermeier und dem Werk Concerto G-Dur Nr. 2 auf der Violine gemacht. Auf der Querflöte spielte Lena Wunderlin ein russisches Zigeunerlied. Bluesig wurde es beim Klavierstück Slippin‘ around gespielt von Ilaria Quartillo. Auf der Trompete präsentierte Melanie Näf ein Rondo und Sophie Gruchola auf der Violine das Concertino G-Dur op.24. Das Duett Nummer 5 wurde von drei Blockflöten vorgetragen. Die erste Stimme spielte Andreas Steinacher, die zweite Stimme wurde von Elena Näf und Tanja Zemp gespielt. Viviane Schnetzler, Klavier, spielte gefühlsvoll das Stück Comptine d’ete Nr. 3 von Yann Tiersen. Von Cynthia Lemblé durften zwei Stücke gehört werden. Sie spielte das Stücke Disco und den Cathorse Rag. Den musikalischen Schluss gestaltete Cyrill Steinacher mit dem anspruchsvollen Trompetenstück Concertino Nr. 2. Das zahlreiche Publikum wurde mit ausgearbeiteten Werken belohnt und durfte eine Stunde in wunderbare, musikalische Geschichten eintauchen. (emü)