Monika Küng an einem Wahlkampf-Podium in Rom

Die Grüne Nationalrats-Kandidatin Monika Küng nahm am 3. Oktober an einem Podium der AuslandschweizerInnen in Rom teil. Zusammen mit Carlo Sommaruga / Nationalrat SP, Hans Fehr / Nationalrat SVP, Fulvio Pelli / Nationalrat und Parteipräsident FDP und Filippo Lombardi / Ständerat CVP diskutierte sie vor zahlreichen Publikum Fragen zur aktuellen Politik.

Montag, 3. Oktober 2011: Nach einer langen Zugreise und einer Zitterpartie durch die Weltstadt Rom (kommt ein Bus oder streikt auch der Fahrer des nächsten Busses?) kam die grüne Gruppe von ÖV - Fahrenden in der wunderschönen Villa Maraini-Sommaruga, im zweithöchsten Piniengarten der Stadt (höher liegt nur der Vatikan ...) rechtzeitig zum Apéro auf der Terrasse des sonnenverwöhnten Istituto svizzero an. Es herrschte eine  aufgeräumte, freundliche Stimmung, die italienische Gastfreundschaft liess die Sorgen um das Volkswohl, die Sorgen um den Arbeitsfrieden, die Sorgen um die immer grösser werdenden Städte für einen kurzen Moment  in den Hintergrund treten.

Herr Christoph Riedweg, Direktor des Schweizerinstitutes, Herr Fabio Trebbi, Presidente del Circolo Svizzero Roma und Herr Stefano Vescovi, Botschafter der Schweiz in Rom begrüssten eine illustre Schar von Schweizerinnen und Schweizern , welche in Rom  leben und sich politisch interessieren. Geladen war zu einer Veranstaltung  zum Thema „wählen und gewählt werden"

Nationalräte und ein Ständerat sowie die  Nationalratskandidatin Monika Küng gaben Auskünfte über aktuelle Fragen der Schweizerischen Politik und streiften die Sorgen des geplagten Planeten Erde.

Am allermeisten interessierte das Bankgeheimnis. Gibt es das noch oder eben nicht? Wie sieht sich die Schweiz in Europa? Und wie sieht die Zukunft der Schweizerschulen  im Ausland aus? Wann werden die Kernkraftwerke  ausgeschaltet?

Das interessierte Publikum empfand den Austausch mit den Gästen aus dem Heimatland bereichernd und es wurde lange angeregt diskutiert. (rk)

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