EDU Mitgliederversammlung mit Vortrag von Dr. Roger Liebi

Steht Europa vor dem Abgrund?

Mit dieser Frage lud die EDU Aargau (Eidgenössich-Demokratische Union), anlässlich ihrer Mitgliederversammlung, Mitglieder, Freunde und Interessierte zu einem Vortrag von Dr. Roger Liebi in die Bärenmatte Suhr ein. Die versammelten Mitglieder bestätigten den gesamten kantonalen Vorstand unverändert. Hauptthema waren die Grossratswahlen, wo die EDU Aargau das bei den letzten Wahlen knapp verfehlte dritte Mandant gewinnen will.

Zum Vortrag von Dr. Roger Liebi fanden sich fast 500 Besucher im Bärenmattesaal ein. Der profunde Bibelexperte zeigte durch biblische Prophezeiungen aus dem Buch Daniel und der Offenbarung auf, was sich alles bereits erfüllt hatte - und auch was sich noch erfüllen wird. Er führte durch die verschiedenen Meilensteine von Europa: Römisches Reich, Mittelalter, Zweiter Weltkrieg, EGKS, EG bis zur heutigen EU und deren Zukunftspläne. Anhand der prophetischen Aussagen im Daniel und des darin erwähnten Standbildes erklärte der Referent die verschiedenen Zeitepochen, von König Nebukadnezar, das babylonische Reich, das Reich der Meder und Perser, dem griechischen Reich bis zum römischen Reich. Europa stellte er als die Fortsetzung des römischen Reiches dar, in der Statue als Füsse aus Eisen und Ton abgebildet. Dies als Symbol für das heutige Europa: starke und schwache Staaten, eine Disharmonie, da eine gemeinsame Politik immer weniger möglich ist und Materialien, welche sich nicht wirklich verbinden - so wie die Integration von anderen Völkern nicht gelingen wird. Gemäss dem Traum von Daniel wird die Statue von einem Stein zermalmt, der zu einem grossen Berg wird und die ganze Welt erfüllt. Dieser Stein stellt das Reich Gottes dar, welches durch Jesus Christus einmal die ganze Welt erfüllen wird. ER wird dann all‘ die Probleme endgültig lösen, an denen Europa - und wir alle - scheitern - und es wird Frieden sein. Seinen spannenden Vortrag bereicherte Dr. Roger Liebi mit einem Solo auf der Violine eines Stücks von J.S.Bach.

Pressedienst EDU Aargau