Muri (AG)

Mit SP Muri Ortspartei kann man wieder rechnen

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Mit SP Muri Ortspartei kann man wieder rechnen

(eha) Zufrieden blickten sich am vergangenen Montag anlässlich der GV der SP Muri Ortspartei die Co-Präsidentinnen Doris Gasser und Nicole Laubacher im gut gefülltem Schöpfli des Restaurants „Rütli“ um. 2012, so Doris Gasser in ihren Ausführungen,  war für die SP Muri ein erfolgreiches Jahr. Als zwei Höhepunkte zählte sie im Jahresrückblick die gut besuchte, stimmige 1.Mai-Feier im  „Café Benedikt“ auf und natürlich den erfolgreichen Kampf um den SP-Sitz im Gemeinderat, wo sich seither Christine Brun im Schlüsselressort Hochbau engagiert einbringt.

Ein neues Vorstandsmitglied

2013 war auch ein Wahljahr für den Vorstand. Das Co-Präsidium von Nicole Laubacher und Doris Gasser sowie die bisherigen Ursula Matter und Sonja Pezic bleiben weiterhin im Vorstand; für den zurückgetretenen Erich Obrist konnte erfreulicherweise wiederum ein Mann gefunden werden.  Es handelt sich um den 59-jährigen  Peter Hauser, einen international tätigen Unternehmer und Software-Entwickler für Applikationen, die auf  Spracherkennung basieren. Diese werden insbesondere von  Spitälern, Rechtsanwälten und bei mobilen Kommunikationsgeräten eingesetzt.

Der gebürtige Zürcher bzw.  genauer Oberengstringer Peter Hauser ist mit seiner Frau Elisabeth seit zwölf Jahren in Althäusern zu Hause. Beide stammen aus traditionellen SP-Familien. Die Steckenpferde des weltoffenen und gut vernetzten Vorstandsmitglieds  - Hauser nennt als Beispiel Wohnen im Alter und alternative Energieformen -  stehen sowohl lokal als auch schweizweit oben auf den politischen Agenden. Für Muri wird Hauser dreimal im Jahr in der Form eines ungezwungenen Stammtisches im „Ochsen“ interessierte Menschen aller Couleurs vor Ort informieren und ins Gespräch miteinander bringen. Die im SP-Jahresprogramm festgelegten Daten für den Stammtisch sind: 15.5., 29.8. und 29.10.

Neben dieser neuen Begegnungsform und den traditionellen Eckpunkten des Jahresprogramms will sich SP Muri natürlich voll drauf konzentrieren, den Sitz von Christine Brun im Gemeinderat zu verteidigen. Und , wer weiss, vielleicht gibt es auch beim  Kampf um den frei werdenden Sitz in der Schulpflege auch ein SP- Eisen im Feuer? 

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