Nussbaumen Bei Baden (Obersiggenthal)

Ministranten am Minifest in Zug

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Teilnehme der Jugendlichen aus Nussbaumen und Siggenthal

Am Sonntag, 28. August 2011 haben sich 19 Ministranten aus Nussbaumen zusammen mit vielen anderen Minis aus dem Siggenthal und fünf Begleitpersonen auf den Weg ans Minifest 2011 in Zug gemacht. Schon der Weg vom Bahnhof zum Festareal war ein Erlebnis, denn dieser musste zusammen mit 7'500 anderen Minis aus der ganzen Schweiz unter die Füsse genommen werden. Jeder Teilnehmer hat im Voraus ein weisses T-Shirt bekommen und so wimmelte es überall von diesen in weiss gekleideten Jugendlichen und Erwachsenen. Das Fest startete mit einem kurzen Wortgottesdienst. Anschliessend durften sich die Minis den ganzen Tag an Spielständen vertummeln. Es wurden einerseits Posten zum Thema Kirche angeboten, wie 'Mission auf Zeit', 'Schweizer Garde', Hinter Klostermauern' oder 'Hebräisch - eine Sprache der Bibel'. Andererseits hatte es viele Stände wie Rollstuhlfahren, Haarbändeli knüpfen, Tanzen, Schlangenbrot backen, Bullriding, Kamelreiten, Wildschweinrennen, Harrassenklettern, Armbrustschiessen, Gumpischloss, Schwingen, Streichelzoo, Bodysoccer, usw. Das Angebot war so gross, dass man gar nicht alles machen konnte und so die Qual der Wahl hatte. Wer Lust hatte, konnte vom grossen Festareal aus mit einem Nauen zur Anlegestelle der Altstadt fahren und dort einer Führung des Zytturmes und der Altstadt beiwohnen. Die Kinder waren überall mit Begeisterung dabei und es herrschte eine friedliche, gemütliche Stimmung. Zum Abschluss des Festes trat der Kabaretist Michael Elsener auf. Er testete mit seinem witzigen Theater unsere Lachmuskeln. Anschliessend gab es ein Ballonfeuerwerk. Für jeden anwesenden Mini ist ein Ballon auf Reisen gegangen. Es war ein imposanter Anblick, wie all diese farbigen Punkte am Himmel oben immer kleiner und kleiner wurden und sich so langsam verabschiedeten, wie wir es anschliessend auch tun mussten. Auf dem Bahnhof verreisten die vielen Hundert Minis wieder in alle Richtungen - zurück bleibt die Erinnerung an einen wunderschönen Tag. Wir danken der Kirchgemeinde, dass sie uns den Besuch dieses Festes finanziell ermöglicht hat und freuen uns schon jetzt auf das nächste Minitreffen in 3 Jahren.(usp)

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