Oeschgen

Männerriege Oeschgen auf Vereinsreise

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Zwischenhalt im Klettgau

MR Oeschgen im Klettgau

Zwischenhalt im Klettgau

MR Oeschgen reiste in‘s Klettgau

Am vergangenen Samstag pünktlich um 06:50 Uhr traffen sich 15 MR Mitglieder zur Traditionellen Vereinsreise mit Ziel im Kanton Schaffhausen.

Mit dem Zug ging es von Frick über Zürich nach Schaffhausen, wurden wir von den organisierenden Hansueli und Richi in Frick orientiert. In Schaffhausen angekommen wurde das Postauto das uns auf die Siblingerhöhe brachte, bestiegen. Von dort aus nahm man die Wunderschöne Wanderung Richtung Hallau, die uns über Wiesen, Felder und Naturstrasse führte, unter die Füsse. Unterwegs nahm man, in einer sehr Geschmackvoll, mit vielen alten Haushaltutensilien, wie Kartoffelschäler, Mixer, Knetmaschine oder auch alten Fotos und Eichenfässer und vieles mehr eingerichteten Buschwirtschaft eine Stärkung in verschiedenen Flüssigkeiten ein. Auch wurde der Hunger mit selbstgebackenem gestillt. Weiter ging es durch die ersten Rebberge, wo die Reben prallvoll mit Trauben hingen, unserem ersten Etappenziel Hallau entgegen. In der „Trattoria la Calabrisella“ wurden wir sehr herzlich von der Wirtin begrüsst. Jeder bestellte nach Lust und Laune. Viel zu gerne hätten wir nach dem Essen bei einem Glas Wein und Grappa, noch verweilt. Doch die Reiseleitung mahnte zum Aufbruch. Nun ging es durch die Herrlichen Weinberge von Hallau nach Trasadingen. Schon beim Eingang des Dorfes war klar, hier wird die Nacht kurz – der Startschuss zum 60igsten „Tradinger“ Herbstfest war gefallen. Sogleich hatten sich die ersten Männerriegler unters Volk gemischt. Nachdem sich die sich die letzten auch in der Unterkunft eingerichtet hatten wurden die herrlichen Grilladen mit einem feinen Tropfen genossen. Übernachtet wurde im Fasshotel, das sind alte ca. 18‘000 Liter Eichenfässer die mit je 6 Betten ausgestattet wurden. Zuvor genoss man aber in vollen Zügen das „Tradinger“ Herbstfest in der TV Beiz, der Oldi – oder Schnöitzlibar. Nun ja – bei einigen wurde es sehr früh und man hörte am Sonntag munkeln dass die Betten nicht sehr lang benutzt wurden.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen von einer gemütlichen Wanderung über die Höhe von Hemmental nach Merishausen. Doch zuvor genossen diejenigen die es konnten das Frühstück.

Mit der Bahn wieder nach Schaffhausen, und dem Postauto nach Hemmental wurde sogleich, in sehr steilem Aufstieg, der höchste Punkt erreicht. Nun waren alle wieder wach. Der Gipfelschnaps durfte nicht fehlen. In Merishausen angekommen wurde das am Samstag vorbestellte Gordon bleu serviert. Die einen mit mehr und weniger Erfolg, die letzte Nacht lag immer noch in den Knochen oder Mägen, wurde dies verspeist. Mit dem Postauto ging es zurück nach Schaffhausen wo die übrige Zeit zur freien Verfügung stand bevor man mit dem Zug ins heimatliche Fricktal zurückreiste. Zwei wunderschöne Tage, in einer Teil‘s unbekannten Ecke der Schweiz durften wir erleben und geniessen. Herzlichen Dank an Richi und Hansueli für’s Organisieren.

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