Untersiggenthal

Männerchor Untersiggenthal und die Formation SöMM. Schwyzerörgeli-Musik, Mutschellen zusammen in Con

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Männerchor mit SöMM. Schwyzerörgeli-Musik Mutschellen

Männerchor mit SöMM. Schwyzerörgeli-Musik Mutschellen

Zum Konzert am 27. Oktober in der Kath. Kirche Untersiggenthal versammlten sich viele Zuhörer, befreundete Männerchöre, Gönner und Passivmitglieder. Für die Dirigentin Liuba Chuchrova war es das 7. Jahreskonzert.

Zum Eröffnung erklang das Lied „Sing mit mir ein Halleluja“, eine Melodie die zum Kirchenraum passte. Präsident Albert Hitz und die katholische Gemeindeleiterin Lara Tedesco sprachen Grussworte zu den Anwesenden. Mit „Weg mit den Grillen und Sorgen“ wurden trübe Gedanken auf die Seite geschoben und mit dem Volkslied „Das Glöckchen“ aus Russland brachte der Chor eine Liebesgeschichte dem Publikum dar. Eugen Spiridonov begleitete die Sänger zum Lied L’Amur in rätoro-manisch.

Die SöMM. Schwyzerörgeli-Musik Mutschellen mit den Musikanten: Tristan Gremper, Guido Künzler und Rolf Marti spielten nun im zweiten Block – „Änet em Gotthard“ von Markus Flückiger. Monferrina. Es sind 6/8-Tänze und stammen ursprünglich aus dem Monferrato im Piemont (Italien) – die „Elsa Polka“ von Heiri Meier (1901 – 1985), Heiri Meier war ein Meister auf seinem Instrument, der Klarinette. -  „Echo vom Hölloch“ von Rees Gwerder, Schottisch. Rees‘ Übername war „dr Eigeler“,weil er auf der Alp „Eigeli“ aufgewachsen ist, ein Muetathaler. Die Stücke der Musikanten pass-ten sehr gut zum Ambience des Raumes.

Die Schwyzerörgeli-Musik Mutschellen begleitete nun gefühlvoll den Chor zum Lied „La Provence“, komponiert von Ralph Siegel, erfolgreich gesungen von Nana Mouskouri. Die Zuhörer wurden nach Frankreich entführt. Dann folgte à cappella „Ich höre in Lied im Winde wehn“ und „Der Hahn von Onkel Giacometo“. Er erzählt die Geschichte eines alten und jungen Hahnes mit humoristischen Einlagen. Mit „Glocken der Heimat“, nochmals begleitet von der Schwyzerörgeli-Musik Mutschellen beendet der Chor den offiziellen Teil.

Nach einem kräftigen Schlussapplaus sang der Chor, begleitete von Eugen Spiridonov als erste Zugabe „Lasst nochmal uns ein Liedchen singen“, das dann überleitete zum gemütlichen Beisammensein im Pfarreizentrum. Dem begeisterten Publikum sagten die Sänger Dank mit „Danke schön und auf Wiedersehn“. Die Dirigentin Liuba Chuchrova wurde mit Blumen beschenkt und der Pianist Eugen Spiridonov und die SöMM.Schwyzer-örgeli-Musik Mutschellen mit einem feinen Tropfen aus dem Siggenthal. Beim gemütlichen Zusammensein im Pfarreizentrum liessen die Musiker nochmals ihre Melodien erklingen. Der Chor hofft somit auf weitere begeisterte Zuhörer bei nächster Gelegenheit. (hw)

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