Merenschwand

Lucianne Stump gewinnt das Herz der Kirchengemeinde Merenschwand

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Die Tage 16., 17. und 20. März standen in der Kirchengemeinde Merenschwand ganz im Zeichen der Hilfsaktionen von Lucianne Stump in Armenien.

Am 16. und 17. März 2013 durfte Lucianne Stump in der Pfarrkirche Merenschwand über ihr wertvolles Engagement in Armenien berichten. Auf kurze aber feurige Art und Weise erzählte sie, wie das urchristliche Land Armenien, das einst von den Aramäern bewohnt war, im Laufe der Zeit von einem kulturell hoch entwickelten Land zu einem hilfsbedürftigen Kleinstaat mutierte. Ebenso interessant war es für die Zuhörer zu erfahren, welche Motive Lucianne Stump unermüdlich antreiben, der betroffenen Bevölkerung vor Ort ihre Hilfe anzubieten.

Im Anschluss an die Heilige Messe des 17. März hatte Lucianne Stump die Gelegenheit, am alljährlich stattfindenden Anlass „am gliche Tisch“, der vom Kirchenchor organisiert wird, die interessierten Bürgerinnen und Bürger eingehend über ihre Hilfsprojekte zu informieren.

Ihr unentwegter Einsatz für bessere Lebensbedingungen für die Ärmsten der Armen hat die Leute gefesselt. Insgesamt kamen den zukünftigen Hilfsprojekten von Lucianne Stump rund 4’150 Franken zugute (Einnahmen vom „am gliche Tisch“ vom Kirchenchor 3'100 Fr. / aus der Opferkasse der beiden Messen 1'050 Fr.). Lucianne Stump zeigte sich sichtlich erfreut über diese Spende: „Ich hätte nie gedacht, dass die kleine Kirchengemeinde Merenschwand so viel Geld opfert und mir mit auf den Weg zu den Hilfsbedürftigen gibt. Ich bin enorm dankbar. Das ist für mich ein weiteres Vertrauensvotum und ein abermaliger Ansporn, meine Kraft unbeirrt in den Dienst der Armen zu stellen.“

Am 20. März 2013 haben die Maturanden Matthias Müller und Daniel Meier, die im Rahmen ihrer Maturaarbeit nach Armenien gereist sind und eine Evaluation der Hilfsaktionen von Lucianne Stump gemacht haben, ihrerseits über ihre eindrücklichen und bedrückenden Erfahrungen berichtet. Auch dieser Anlass fand grossen Anklang.

Alles in allem haben diese drei Tage zweierlei Dinge gezeigt:

  1. Sich einer Sache aufopfernd und mit viel Liebe zu widmen wird enorm geschätzt und auch unterstützt.
  2. Es gibt sie immer noch: Menschen, die mit Spenden ihre Anteilnahme am Schicksal anderer auf ganz konkrete und deshalb auch wirksame Weise zeigen und dabei bereit sind, zu Gunsten bedürftiger Mitmenschen auf die eine oder andere Annehmlichkeit zu verzichten.. Ein spürbarer Akt der Solidarität!

Ich möchte mich bei all jenen bedanken, die für die Hilfsprojekte von Lucianne Stump gespendet oder an den Vorbereitungen für diesen guten Zweck mitgewirkt haben. Vergelt’s Gott!

 Matthias Müller Pfarreirat Merenschwand 

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