Kölliken

Kölliken lebt auf zu grossem Fuss

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Finanzlage ist wesentlich schlechter als vom Gemeinderat dargestellt.

Gemäss Verwaltung soll die Verschuldung nur 8 Franken pro Einwohner betragen. Diese Zahl stimmt nur bedingt. Es müssten zuerst alle möglichen gemeindeeigenen Vermögenswerte verkauft werden. Zum Beispiel das EW, die Wasserversorgung, der Wald, die Kläranlage, das Abfallwesen. Nach griechischem  Vorbild müsste alles privatisiert und dem Einflussbereich des Bürgers entzogen werden. Dubiose Investoren, seien sie aus Schweden oder vielleicht aus Russland,  würden dann gemeindeeigene Betriebe aufkaufen. Natürlich nicht um dem Bürger einen Dienst zu erweisen, sondern um eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Ausländische Beispiele zeigen, dass nach solchen Privatisierungen  die Preise steigen, die Qualität aber sinkt. In Italien ist in gewissen Regionen das Abfallwesen in den Händen der Mafia. Wollen wir das auch?

Realistisch ist eine Gesamtschuld von rund dreizehn Millionen!  Diese Summe entspricht rund 3‘200 und nicht 8 Franken  pro Einwohner. Wären diese 8 Fränkli  wahr, hätte die Gemeinde bei 4‘000 Einwohnern eine Gesamtschuld von nur 32‘000 Franken. Dieser Betrag wäre praktisch aus der Portokasse bezahlbar und Kölliken wäre - welch ein Jubel - schuldenfrei.

Die Finanzkommission müsste dafür sorgen, dass der Gemeinderat die Steuergelder verwendet und nicht verschwendet.

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