1. Tag der Klassenfahrt 

Gemeinsam mit dem Klassenlehrer Herrn Obrist begaben wir uns, die Klasse 4a, in das warme Losonne bei Tessin. Mit Bus und Bahn fuhren wir durch die halbe Schweiz zu dem Lagerhaus Eden. Aufgrund des idealen Wetters am ersten Tag, bot sich eine Stadtbesichtigung mit abschließender Abkühlung an dem Lago Maggiore an. Das ehemalige Fischerdorf Ascona, gehörte im 13.Jahrhundert zu Mailand und bietet eine schöne malerische Seepromenade, welche stilvoll die Renaissance und damalige künstlerische Blütezeit der Stadt wiederspiegelt. Der Tag stimmte uns alle glücklich. Zurück im Lagerhaus wurde unser schöner erster Tag mit italienischer Hauskost, welche von Frau Müller zubereitet wurde, abgerundet. 


2. Tag 

Aufgrund des schönen Wetters, fuhren wir am zweiten Tag mit dem Schiff auf die Insel Brissago im Lago Maggiore. Die Insel ist der mit Abstand der wärmste Ort in der Schweiz und wegen der vielen verschiedenen Palmen-und Pflanzenarten, war der botanische Garten der Insel für uns sehenswert. Wir konnten die Insel selbst besichtigen, da es uns dort jedoch zu heiß war, beschloss der Lehrer zur Abkühlung mit uns wieder nach Ascona zu fahren.

3. Tag

Am Morgen des dritten Tages gingen wir zu Fuß zu der Falconeria in Locarno. Die Vogelshow hat uns alle in den Bann gezogen. Die eleganten und kräftigen Greifvögel, flogen im Sturzflug knapp über unsere Köpfe hinweg. Nach dem Mittagessen, ging es über Locarno nach Orselina um die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso zu besichtigen. Auch wenn der Aufstieg für den ein oder anderen anstrengend war, bot die Kirche uns einen fantastischen Ausblick. Der Tag war interessant und schön, zugleich aber auch der Anstrengendste von allen.

4. Tag 

Nachdem wir den Vormittag mit gegenseitigem Tättowieren (temporäre Tattoos) und Sport zubrachten, beendeten wir die Lagerwoche am Nachmittag mit einem Besuch des Monte Verita. Der Charme dieses Ortes erinnerte uns sehr und unseren vorjährlichen Malediven Urlaub. Anschließend wurden wir in Kleingruppen zugelost, um mithilfe eines Kreises Gegenstände zu formen, die unsere Erfahrungen, welche wir während der Fahrt erlebt haben,wiederspiegeln. 

5. Tag 

Am 5.Tag aßen wir an dem Maggia, einem Fluss in Tessin, zu Mittag. Anschließend fuhren wir wieder zurück nach Luzern, wo wir um 18 Uhr ankamen und in ein schönes Wochenende verabschiedet wurden. Die Reise war aufregend, spannend und hat uns allen insgesamt gut gefallen.