Brugg

Klasse 2b der Bezirksschule Brugg: Vom Eis in das neue Jahrzehnt

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Schlittschuhlaufen macht Spass

Schlittschuhlaufen macht Spass

Ein Artikel von Andrei & Philipp, Klasse 2b der Bezirksschule Brugg

Endlich war es soweit. Die Weihnachtsferien standen vor der Tür und die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b der Bezirksschule Brugg freuten sich auf einen ganz speziellen Jahresausklang.

Das ganze Schulhaus schien in Weihnachtsstimmung zu sein. Das Treppenhaus war wie jedes Jahr weihnachtlich dekoriert, der Adventskranz hing über dem Brunnen und die Pläne für den letzten Tag vor Weihnachten waren seit Wochen geschmiedet.

Die Klasse 2b unternahm einen kleinen Ausflug. Es ging aufs Eisfeld, welches traditionell im Winter neben der FHNW Brugg-Windisch aufgebaut wird. Der sonnige Wintertag war wie geschaffen für diese Aktivität.

Um 09:30 begaben sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Daniela Winterhofen auf den Weg nach Windisch. Es wurde gelacht, Schlittschuh gelaufen und letzte Wichtelgeschenke verteilt. Die Schülerinnen und Schüler genossen den letzten Schultag des Jahres sichtlich.

Auf dem Feld hörte man das Schleifen der Schlittschuhe, fröhlich glitten die Schüler auf dem Eis dahin. Zumindest die meisten. „Wie die Leute das schaffen können, weiss ich nicht. Ich kann nicht einmal gerade stehen und anderen vollführen bereits Pirouetten!”, rief ein Schüler.

Die Stimmung war grossartig. Einige der Jugendlichen vertrieben ihre Zeit, indem sie versuchten, vom Eis Schnee abzukratzen und daraus Schneebälle zu formen, während andere den Tag in erster Linie dank der “Hilfsrobbe” überstanden. Einige Schüler und Schülerinnen formten mit ihrer Lehrerin eine Schlange, und andere wiederum fuhren Rennen durch das ganze Eisfeld – Wetteinsätze inklusive.

Für die Pause hatte die Lehrerin eine kleine Überraschung vorbereitet: Sie hatte Punsch und Schoggibrötli bereitgestellt, die ihre Schülerinnen und Schüler dann auch genüsslich verspeisten. Gleich darauf setzten die eifrigen Schülerinnen und Schüler ihre sportlichen Aktivitäten fort. 

Als sich die Jungendlichen schliesslich ihrer Schlittschuhe entledigen durften, war das dann aber doch für einige eine Erleichterung: „Nach einer gewissen Zeit schmerzen diese Dinger schon etwas“, meinte ein Schüler. Auf dem Weg nach Hause kauften sich einige noch etwas von den verbliebenen Ständen des Weihnachtsmarktes und bummelten ein wenig durch die weihnachtlich beleuchtete Stadt, andere hingegen wollten ihren Bus rechtzeitig erwischen – schliesslich stand ein wichtiger Termin an: der Ferienstart!

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