Am Anfang klangen fast mystisch die Töne, Klänge der sechs grossen Klangröhren, mache nennen sie auch Röhrengongs, durch das Kirchenschiff!

Dann die grossen Gongs, jeder konnte die Schwingungen, Vibration am eigenen Körper spüren, grandios!

Ein grosser thailändischer Buckelgong (siehe Bild) wurde mit den Händen am Buckel angerieben und dann fing dieser Buckelgong an zu Tönen, zu Klingen, es war phantastisch diesen Klängen zu lauschen, sich bei geschlossenen Augen den Klängen hinzugeben!

Die vielen Klangschalen wurden im Mittelgang platziert und immer wieder angespielt. So wurde der ganze Kirchenraum mit diesen Klangschalen-Klängen gefüllt. Die Konzertbesucher sassen wie in diesen Klängen mitten drin.

Ein weiterer Höhepunkt waren die kristallinen Töne der Kristallharfe, des Kristallophons und dann am Schluss noch die Kristall-Klangschalen. Schwebende Töne, man meinte die Schwingungen in jeder Zelle zu spüren.

Der Schluss war insofern speziell, als dass bei den Konzerten von Wolfgang Rogg nicht geklatscht werden darf! Er möchte, dass die Menschen mit diesen Klängen mit diesem Summen am Ende, mit diesen Schwingungen nach Hause gehen, diese Schwingungen wie mitnehmen.

Die Konzertbesucher wurden sogar aufgefordert nicht sogleich ins Auto zu steigen, sondern durch die Altstadt zum Rhein hinunter zu gehen, dem Fliessen des Rheins zuzuschauen und diesem Fliessen nachzuspüren und zusammen mit den Klängen nach Hause mitzunehmen.

Ein wunderbarer Klangabend

Wolfgang Rogg