Gränichen

Kirchgemeindeversammlung Gränichen vom 20. Mai 2011

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Jahresrechnung mit Überschuss - Ja zu allen Geschäften

Die Kirchgemeindeversammlung der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Gränichen hat alle Geschäfte einstimmig gutgeheissen. Die Jahresrechnung schloss mit einem Überschuss von 78'334 Franken ab. Nach dem geschäftlichen Teil stellte Pfarrer Klaus Neugeboren in Wort und Bild sein Hilfswerk in Rumänien vor.

Nur gerade 33 von 2718 Stimmberechtigten nahmen letzten Freitag an der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung in Gränichen teil. Nichtsdestotrotz: Die Anwesenden zeigten sich zustimmungsfreudig, die Versammlung verlief reibungslos.

„Wenn der Glaube in den Familien nicht weiter gegeben wird, kann er in der Zukunft nicht überleben" war eine Kernaussage aus der Einleitung von Hans Maurer, stellvertretender Pfarrer aus Suhr. Die Kirchenpflegepräsidentin Dorothea Schneiter führte kompetent durch die Versammlung. Kirchenpflegerin Katharina Lenz erläuterte die Jahresrechnung mit einem Überschuss von 78'334 Franken, der in Abschreibungen überging. Die Kreditabrechnung zur Sanierung des Pfarrhaus Kirchenbündten präsentierte Josua Müller. Der Kreditantrag konnte unterschritten werden. Alle Geschäfte wurden einstimmig angenommen, die Décharge erteilt.

Seit Januar 2011 sind fünf Kirchenpflegerinnen und zwei Kirchenpfleger im Amt, zwei Stellen blieben vakant. Unter „Mitteilungen" wurde auf die bis Ende Juni laufende Mitgliederumfrage, die Freiwilligenarbeitswoche in Schattenhalb, sowie auf die Seniorenwoche im Tessin und das bevorstehende Gemeindefest vom 25. Juni aufmerksam gemacht. Nach Punkt sechs - „Verschiedenes" und „Umfragen" - konnte der geschäftliche Teil bereits nach insgesamt 45 Minuten geschlossen werden.

Pfarrer Klaus Neugeboren, Gränichen, berichtete nach einer kurzen Pause mit aussagekräftigen Bildern von seinem Hilfswerk, dem Kinderheim Speranta in Dobreni, (Rumänien).  (gws/R.)

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