Küttigen

Kirchgemeindeversammlung auf Kirchberg

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v.l. Patrizia Müller, Sozialdiakonin, Daniela Kunath, Mirjam Hauser, Kirchenpflegerinnen

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v.l. Patrizia Müller, Sozialdiakonin, Daniela Kunath, Mirjam Hauser, Kirchenpflegerinnen

Zur Versammlung mit einer reich befrachteten Traktandenliste durfte Präsident Markus Schlienger 58 Gemeindeglieder willkommen heissen. Wie gewohnt nahm das Budget für das kommende Jahr einen breiteren Raum ein. Erleichtert konnte der Ressortleiter, Erich Käser, feststellen, dass 2013 noch nicht zu den sprichwörtlichen „sieben mageren Jahren“ zählen wird. Wegen verschiedener Einsparungen wird ein Abschluss im Plus prognostiziert, wodurch der stark geschmolzene Baufonds für spätere Vorhaben etwas angehoben werden kann. Bei solch guten Aussichten fiel es der Versammlung leicht, dem Budget und dem gleichbleibenden Steuerfuss von 15 % zuzustimmen. Die beiden nächsten Traktanden betrafen Liegenschaften. Der Verantwortliche, Alfred Scheuner, drückte seine Genugtuung darüber aus, dass die Sanierung des Kirchenäussern und der Turmtechnik nicht nur rundum gelungen ist, sondern zusätzlich auf der Aufwandseite mit einer angenehmen Überraschung abgeschlossen werden konnte. Nicht verwunderlich, dass die Kreditabrechnung ohne Gegenstimme gutgeheissen wurde. Zu reden gab der Verkauf der 181 m2 Bauland am Ende des Bollweges. Zusammen mit den beiden Nachbargrundstücken ergibt sich eine Parzelle für den Bau eines Einfamilienhauses. Die Versammlung stimmte schliesslich auch diesem Geschäft mit grossem Mehr zu.
Im Personalbereich ist einiges in Bewegung. Als neue Kirchenpflegerin wurde Daniela Kunath, Biberstein, ehrenvoll gewählt und vom Präsidenten herzlich willkommen geheissen. Sie tritt die Nachfolge von Mirjam Hauser an, deren langjähriger, engagierter Einsatz gebührend gewürdigt wurde. Markus Schlienger tat dies ausser mit Worten mit Blumen und weiteren Geschenken, und die Anwesenden dankten mit langanhaltendem Applaus. Einen Blumenstrauss zur Begrüssung erhielt die neue Sozialdiakonin Patrizia Müller. Seit November ist sie für den Religionsunterricht und Fiire mit de Chliine zuständig. Auch das Sekretariat verzeichnet einen Wechsel. Anstelle von Franziska Weber wird dort ab Februar Frau Brigitte Grünenfelder, Küttigen, mit einem 30 %-Pensum tätig sein.
Nach einem Rückblick auf wichtige Ereignisse im zu Ende gehenden Jahr und einem Blick ins bald beginnende 2013 beendete der Präsident die Versammlung mit bestem Dank an die Anwesenden für ihr Erscheinen. Zudem lud er in die Schür ein, wo als Abschluss ein Apéro wartete.

Armin Walter

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