Den Abschluss des dritten Jahres gestalteten die Leiterinnen der Jugendgruppe als eine Olympiade im Wald. Die Kinder sollten ihre Schnelligkeit, ihr Geschick oder ihr Wissen unter Beweis stellen können. An einem Posten hiess die Aufgabe: Lieder singen und zugleich einen Ball jonglieren. Die Kinder merkten schnell, dass es nicht so einfach ist, während dem jonglieren mit einem Fussball noch ein Lied zu singen. Es machte aber sichtlich Spass, und die Aufgabe wurde von allen gut gelöst. Ein weiterer Posten verlangte von den Kindern, dass sie wussten, was in einen Wald gehört und was nicht. Ein Robidogsäckli oder ein bemalter Blumentopf wurden schnell gefunden, etwas schwieriger zu entdecken waren die Hühnereier in einem Osternest oder der Ast mit kleinen Birnen. Aber auch hier zeigten die Kinder, dass sie mit offenen Augen durch die Welt gehen und der Umweltschutz für sie kein leeres Wort ist. Auf einer Weltkarte mussten mit roten Wollfäden die Zugstrecken von verschiedenen Vögeln gelegt werden. Da erfuhr man, dass es Vögel gibt, die höher als der Mount Everest fliegen oder vom Nordpol zum Südpol ziehen, um dort zu brüten. Bei dieser Naturolympiade durften die Medaillen nicht fehlen. Diese gestalteten die Kinder gleich selber indem sie Gips in eine Form gossen und mit Naturmaterialien verzierten. Der erlebnisreiche Nachmittag fand mit einer feinen Wurst vom Feuer seinen Abschluss. Auch im nächsten Schuljahr sind die NATüЯZüG-ler wieder unter dem Motto: „Was wir kennen, das schützen und erhalten wir auch" unterwegs und freuen sich auf viele interessierte Kinder.