Seengen

Jugendarbeit und Asylwesen, Themen der FDP Seengen

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Dass intensivierte Jugendarbeit in der heutigen Zeit einem grossen Bedürfnis entspricht und mithilft, kritische Situationen und Konflikte zu vermeiden oder wenigstens zu entschärfen, leuchtet den Seenger Freisinnigen ein. Die gut besuchte Versammlung liess sich von der zuständigen Gemeinderätin Regula Hechler und der bisher schon für die Schulsozialarbeit tätigen Alexandra Mock über die entsprechende Vorlage mit dem Kreditbegehren zuhanden der Gemeindeversammlung orientieren. Zwar tauchten in der angeregten Diskussion gewisse Bedenken auf, mit dieser institutionalisierten Jugendarbeit würden die entsprechenden Anstrengungen der Vereine unnötig konkurrenziert. Nach weiteren Erklärungen konnten diese Einwände weitgehend entkräftet werden und die FDP stimmte der Vorlage grossmehrheitlich zu. Die übrigen Gemeindeversammlungstraktanden gaben zu wenig Diskussion Anlass und wurden samt Budget einstimmig zur Genehmigung empfohlen.

Im zweiten Teil der Versammlung orientierten die beiden Asylantenbetreuer der Gemeinde, Urs Fricker und Ueli Lüscher über ihre Arbeit. Es gelang ihnen ausgezeichnet, der interessierten Zuhörerschaft Einblick in ihre nicht immer einfache aber sehr befriedigende Aufgabe zu geben. Mit warmem Applaus verdankten die Seenger Freisinnigen nicht nur die Orientierung sondern vor allem auch das grosse uneigennützige Engagement der beiden.

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