Hallwil

Jubiläumswaldfest in Hallwil

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Zum 25. Mal feierten die Aabach-Sänger ein Waldfest

Eine Erfolgsgeschichte hat ein weiteres Kapitel geschrieben. Bereits zum 25 Mal feierten die Aabach-Sänger ihr Waldfest. Musste in den Anfangsjahren in mühseliger Arbeit eine Festhütte aus Holzschwarten und SBB - Planen zusammengezimmert werden, kann heute innert kürzester Zeit das Festzelt aufgestellt werden. Trotzdem hat sich in den vielen Jahren nicht viel verändert. Bereits zur Tradition gehört auch der Waldgottesdienst mit der reformierten Kirchgemeinde Seengen.

(nd.) Schönes und heisses Sommerwetter hatte Wetterprophet Bucheli versprochen - und, er hielt für einmal Wort. Ein wunderschöner Vollmond - Abend wurde den vielen Gästen, die nach und nach im Festgelände eintrafen beschert. Etwas besonderes hatten sich die Sängerinnen und Sänger für dieses Jubiläumswaldfest ausgedacht.
Am Samstag: Eine Unterhaltungsshow!
Und was für eine. Da tauchten plötzlich Schauspielerinnen und Schauspieler, Sängerinnen und Sänger mit bekannten Namen auf. Parodiert durch den Nidwaldner Imitator Mädi Murer.
Er verstand es, richtige Festlaune in das Zelt zu bringen und man konnte wieder einmal so richtig lachen.
Am Sonntag: Gehaltvoller Gottesdienst mit Pfarrer David Lentzsch
Dass die reformierte Kirchgemeinde Seengen jeweils gerne am Waldgottesdienst dabei ist, merkte man den Worten des Pfarrers an. Er gratulierte vorab den Aabach - Sängerinnen und Sängern zu ihrem Waldfestjubiläum. „Die aus Freude am Singen, singen" nahm er als Leitgedanke in seine gehaltvolle Predigt. Dass man auch aus Freude im Leben Gott danken sollte, und nicht nur, wenn es einem nicht gut gehe Gott „anrufe" wurde von den Anwesenden gut verstanden. Der Gottesdienst wurde durch schön vorgetragene Lieder der Aabach-Sänger und der Kirchgemeinde verschönert, unterstützt durch den Dirigenten undTrompeter Francesco Bettamin.
Glücksrad, Essen, Trinken, Büchsenwerfen und Nageln
Kaum waren die letzten Töne verklungen, kam der feine Duft aus der Küche. Fisch, Steaks und Würste vom Grill waren im Angebot, aber auch ein feines Dessert durfte natürlich nicht fehlen. Die Nummern beim Glücksrad fanden reissenden Absatz und manch einer konnte mit einem schönen Preis den Heimweg antreten. (urö)

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