Kein Fricktaler Team an den U23 Schweizermeisterschaften - sowohl die Junioren, als auch die Juniorinnen scheitern in der ersten Runde.

Es sind die Aargauer Meisterschaften der U23-Kategorie und gleichzeitig die Qualifikation für die Schweizer Meisterschaften. An der sogenannten Interliga-Quali dürfen Erster und Zweiter an die nationale Meisterschaft. Die Smasher Jungs und die Juniorinnen des Projekts Volley Fricktal verpassen beide als Dritter diese erste Hürde.

Starke Leistung gegen Baden

Das Juniorinnen-Team besteht aus den besten 12 Spielerinnen des Projekts Volley Fricktal. Nebst Coach Walé Frangi steht auch der Smasher NLA-Coach Seymen Gökdemir an der Seitenlinie. Das Trainerduo stellt die Spielerinnen optimal aufs erste Spiel ein. Gegen Kanti Baden, welches ein NLB-Team stellt, können die Fricktalerinnen frei aufspielen und ihre Gegnerinnen bis aufs Letzte fordern. Knapp ging das erste Spiel an Baden.

Im zweiten, aber entscheidenden Spiel gegen Dynamo SeeWy läuft es den Fricktalerinnen nicht rund. Man merkt dem jüngsten Team des Turniers (Durchschnittsalter 16 Jahre) die Nervosität an. Die Spielerinnen können die Services der Gegner nicht unter Kontrolle bringen und schaffen es selbst nicht, Druck aufzubauen. Die Fricktalerinnen verlieren auch das zweite Spiel und scheiden aus.

Auch die Jungs sind ausgeschieden

Die U23-Junioren werden verstärkt durch drei Spieler des NLA-Teams von Smash 05 und Coach Marc Fischer. Marco Back, Sebastian Kaufmann und Kilian Kasper sollen für die nötige Durchschlagskraft sorgen.

Aber auch den Jungs läuft es nicht optimal. Sie verlieren die ersten beiden Spiele gegen den TV Lunkhofen und den TV Schönenwerd. Damit steht fest, auch die Jungs sind ausgeschieden. Im letzten Spiel gegen Baden geht noch um den letzten Podestplatz. Smash 05 gewinnt dieses Spiel ohne grössere Probleme und sichert sich noch den dritten Rang.