Es war bereits herbstlich kühl, als am Mittwochmorgen, 17. Oktober, die ersten Wandererinnen und Wanderer auf dem Bahnhof Killwangen zum monatlichen Ausflug eintrafen. Diesmal war eine Wanderung am Ufer von «Väterchen Rhein» angesagt. Mit Umsteigen in Baden und Frick fuhr man per Bahn und Postauto nach Laufenburg. Bevor losmarschiert wurde, gab es im Kaffee Maier Kaffee und Gipfelii zur Stärkung. Und nun ging es durch die Stadt Laufenburg hinunter an den Rhein. Auf dem Weg dorthin, erhielt man von der Wanderleitung einige Informationen über die Geschichte des Ortes und das unter Denkmalschutz stehende Kraftwerk. Am Rhein angekommen, wanderte man mit Sicht auf das gegenüberliegende deutsche Ufer, auf breiten Pfaden flussabwärts. Nach rund zwei Stunden marschieren erreichte man Sisseln wo im Restaurant Pinte zum Mittagessen reserviert war. Es verging einige Zeit, bis alle 53 Wanderinnen und Wanderer ihren Platz eingenommen hatten, aber dann konnte, zwei Menus standen zur Auswahl, serviert werden. Nach dem Essen genehmigte man sich noch den obligaten Kaffee, bevor zur Nachmittagswanderung gestartet wurde. Wiederum mehrheitlich dem Ufer entlang, ging die Wanderung weiter in Richtung Mumpf. Kurz nach dem Start, kam man an der Straussenfarm von Urs Ammann vorbei. Neugierig liefen die Riesenvögel an den Zaun im grossen Gehege und beäugten die vorbeiziehende Wanderschar. Nach dem Kraftwerk Stein-Säckingen eröffnete sich der Wanderschar ein schöner Blick hinüber nach Bad Säckingen. Eine kleine Gruppe hatte hier das Gefühl, genug gelaufen zu sein und machte sich auf den Weg zum Bahnhof Stein um dort in den Zug einzu-steigen. Der harte Kern marschierte weiter und traf etwa 15 Minuten vor Abfahrt des Zuges im Bahnhof Mumpf ein. Hier fuhr man mit dem Regionalzug zurück nach Stein und wartete dort auf den Schnellzug aus Basel. Dieser brachte die wieder vereinte Wandergruppe mit Umsteigen in Baden zurück nach Killwangen.

Wandergruppe Spreitenbach