Muri (AG)

Herbstlager des Vereins Freiämter Ferienhaus

megaphoneLeserbeitrag aus Muri (AG)Muri (AG)

Spannende und lustige Woche im Rigi Klösterli

Unter dem Motto "Mer gönd id Ferie" startete am Samstag 26. Sept. die erste Woche vom Rigilager. 54 Kinder, rund 10 Leiter und die 3er Küchencrew reisten am Nachmittag vom Bahnhof Muri Richtung Ferienhaus Rigi Klösterli ab. Es begann eine spannende, lustige und zum Teil auch sehr laute Woche. So wurde jeden Tag in eine andere Feriendestination gereist. Es wurde viel gelacht, gesungen, gespielt, gebastelt, gewandert und reichlich und gut gegessen.
Folgend die Eindrücke einiger Kinder: 
Samstag: am Mittag hatten wir am Bahnhof Muri abgemacht. Wir teilten uns in Gruppen auf, weil es so leichter war, während der Reise auf die Kinder  aufzupassen. Wir machen die Reise immer mit dem Zug. Als wir in unserem Lagerhaus auf der Rigi ankamen, bekamen wir sehr feine Küchlein mit Tee. Wir durften nachher in die Zimmer gehen um uns einzuleben. Am Abend gab es noch ein sehr feines Znacht. Nachher mussten wir schlafen gehen. (Marco)

Sonntag: Wir starteten den Tag um 8:15 Uhr mit dem feinen Zmorgen. Danach erfuhren wir, dass wir jeden Tag irgendwo anders in die Ferien gehen. Heute gingen wir in die Berge. Wir haben uns in Gruppen geteilt und gingen zu verschiedenen Posten. Zuerst bekamen wir ein Bildchen und mussten es in der Umgebung suchen. Danach bekamen wir Aufgaben wie zum Beispiel Sackhüpfwettrennen, Büchsenwerfen, usw. Es gibt Zmittag. Stocki mit einer feinen Sauce und Fleisch mit Karotten und Erbsen. Und dazu ein feiner Salat. Dann mussten wir weitermachen beim Parcours. Wir konnten Karten selber bemalen oder draussen spielen. Danach mussten die 4. und 5. Klässler duschen gehen. Es gab Abendbrot: Älplermagrone, Apfelmus, Zwetschgenkompott und Salat. Um 19:45 war die Preisverleihung. Ein Posten war etwas vorführen, was alle machten. Danach lesen die Leiter die Geschichten eines Postens vor und es gab Schokomousse. Und wir sind müde. (Sina, Olivia, Svenja)

Montag: Heute sind wir lange gewandert und wir haben auch einen Flieger gebastelt. Es hatte einen grossen Spielplatz, es hatte viele Kinder und wir haben auch ein Wettfliegen gemacht. Nach dem Znacht machten wir noch Spiele und dann mussten wir ins Bett. (Dariel)

Dienstag: am Morgen wurden wir in acht Gruppen aufgeteilt. Vier Gruppen machten Spiele und die anderen vier bastelten. Bei den Spielen machten wir eine Mutprobe: zwei Minuten ins kalte Wasser stehen und einen Klotz werfen, 10-mal drehen und danach einen Ball in eine Büchse werfen. Wir bastelten Kerzendösli aus PET-Flaschen und hängende Windlichter. Viele Hölzer, Tannzapfen, Steine und Chips an einer Schnur, gaben eine Girlande. Am Abend haben wir den Sonnenuntergang geguckt und Wurst gebrätelt. Im dunkeln ging es ins Rigilagerhaus und die 5. Klässler trugen Fackeln. Danach gab es ein Dessert, Apfelringli mit Vanillesauce, das war fein. (Lisa Marie, Joélle, Kristina)

Mittwoch: Am Morgen haben wir ausgeschlafen und dann gab es ein grosses Zmorgen. Am Nachmittag haben die Mädchen sich massiert und Fingernägel lackiert und man musste über verschiedene Sachen laufen. Die Buben hatten ein Fitnesstraining gemacht und wir spielten Bowling und nachher mussten wir zu Raphael und Markus dort mussten wir uns an der Stange hoch ziehen. Dann mussten wir mit Pascal und Tommi tschutten. Am Abend gab es noch einen lustigen Film und Popkorn.

Donnerstag: Heute haben wir in einem 5-Sterne Hotel im Lager Mittag gegessen. Am Nachmittag haben wir den bunten Nachmittag gehabt. Es gab acht Vorstellungen. Wir mussten danach die Zimmer räumen und das Zimmer 33 hatte noch Energie Drinks. Am Abend haben wir noch gesungen und ein Dessert gegessen. (Luca, Jonas)

Freitag: Also heute mussten wir sehr lange warten. Die Leiter mussten das ganze Haus putzen. Zum Zmittag gab es Wursträdli mit Risotto das war sehr fein. Wir mussten bis ins Fruttli laufen, da kam das Rigibähnli. In Muri warteten bereits die Eltern. (Määrkus)

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die vielen grosszügigen Spenden, bei Franz Pettlach für den Transport vom Gepäck und bei Cornelia Iten der Hauptleiterin, die alles perfekt organisiert hatte. Schön esch es gsi, aber jetzt esch es leider verbii. (rfa)

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