Am Donnerstag, 12. September 2013 fuhren 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der SBB nach Aarau. Nach dem Umsteigen gings weiter nach Biel. Dort bestiegen wir den Zug welcher unsnach La Chaux-de-Fonds und mit Umsteigen nach Le Locle brachte.

Die letzte Etappe war mit der Schmalspurbahn nach Les Brenets, unsere Endstation.

Wir hatten nicht nur Wetterglück, sondern auch eine Übungslektion in Sachen Umsteigen mit der Bahn.

Nach dem Kaffeehalt am Lac des Brenets brachte uns der Taxibus nach Villers-Le-Lac auf der französischen Seite, wo regionaler Käse und Jurawein gekostet wurde. Nach dem Mittagessen

brachte uns die Zweispänner Kutsche zum Saut-du-Doubs. Der Wasserfall ist mit 27 Meter der

höchste im Juramassiv. Auf dem Planwagen wurde auch aus voller Brust gesungen.

Die Rückfahrt mit dem Schiff auf dem Lac Brenets war speziell, und die schroffen Felswände

entlang des Sees erinnert an eine Fjordlandschaft. Die tiefste Stelle im See beträgt 50 Meter und im Winter ist der See zugefroren mit einer Eisdecke von einem Meter Dicke.

Im See gibt es verschiedene Fischsorten wie Forellen, Egli, usw. und kürzlich wurde ein Wels

mit 1,5 Meter gefangen. Der Grenzfluss Doubs zu Frankreich ist einmalig mit viel Wälder

umgeben und auch schwer zugänglich, wegen den Jurabergen.

Müde aber zufrieden fuhren wir mit der Bahn wieder zurück nach Brugg. - Dem OK danken wir alle für die Durchführung dieses schönen Herbstausfluges.

Beni Widmer, Brugg