Im Rahmen des traditionellen Helferfestes wurde auf die vergangenen Gippinger Radsporttage Rückschau gehalten. Der traditionelle Radsportanlass ist nicht mehr wegzudenken: Deshalb wird es vom 3. bis 5. Juni 2011 die 48. Gippinger Radsporttage geben.
Vor 130 Helferinnen und Helfer konnte OK-Präsident René Huber über die diesjährigen Gippinger Radsporttage eine gute Bilanz ziehen: „Einiges war an den diesjährigen Radsporttage neu. Nicht nur der OK-Präsident. Es hat mich deshalb sehr gefreut, dass de3r Umbau in allen Bereichen erfolgreich über die Bühne ging und wir den Anlass ohne nennenswerte Schwierigkeiten durchführen konnten." Das schöne Frühsommer-Wetter trug seinen Teil dazu bei, dass der Anlass zu einem Volltreffer wurde. Obwohl es nicht einfach ist, ein Budget von rund einer halben Million so zusammen zu bekommen, damit einer der grössten Sport-Anlässe des Kantons nicht zu einem finanziellen Debakel wird, wird auch die Rechnung mit einer schwarzen Zahl abschliessen.
„Dieser Erfolg ist das Resultat des Einsatzes aller Helferinnen und Helfer", verteilte René Huber allen zurecht ein grosses Lob. Einige der Anwesenden wurden speziell erwähnt und auf die Bühne geholt, wo ihnen mit einer Flasche Wein oder einen Blumenstrauss für ihren Einsatz gedankt wurde. So waren Martin Stierli und Rolf Frei die Pechvögel des Anlasses, zogen sie sich doch bei den Arbeiten kleine, inzwischen jedoch verheilte Verletzungen zu. Kurt Keller und Martin Betz (beide fünf Jahre) sowie die „Urgesteine" Kurt Wyss (25 Jahre) und OK-Ehrenpräsident Leo Erne (44 Jahre) wurden für ihre langjährige Mitarbeit im Organisationskomitee ausgezeichnet. René Huber gab zu, dass er in seinem ersten Präsidialjahr vor allem auf die Tipps und Unterstützung von seiten der Routiniers froh war. Allerdings braucht eine Organisation, wie sie die Gippinger Radsporttage inzwischen sind, auch immer wieder eine Blutauffrischung. Im Organisationskomitee sind etliche neue Leute anzutreffen, die vom Präsidenten vorgestellt wurden. Zum Schluss durfte der Dank an die obersten „Macher" auch nicht fehlen. Diese Aufgabe übernahm Erich Spuler, der als Vereinspräsident dem OK-Präsidenten René Huber und seinen beiden Vizes Philippe Hauenstein und André Erne für ihren gossen Einsatz dankte. „Mit diesen Führungspersonen ist unser Anlass in guten Händen und sie vermögen alle Helferinnen und Helfer für diese tolle Sache zu motivieren", hielt Erich Spuler zu recht fest.
Mit einem feinen Essen und Unterhaltung vom Trio „Föifer, Weggli, Trionettli" wurde das Helferfest der Gippinger Radsporttage würdig abgeschlossen. Awi