Zur diesjährigen GV der Spitex Aare Nord konnte der Präsident Roland Honegger 87 Mitglieder begrüssen. Er weist in seinem Jahresbericht auf den enormen Wandel im Gesundheitswesen  und die Herausforderung für die Spitex hin, Leistungen in hoher Qualität kosteneffizient zu erbringen. In der von Rolf Meyer präsentierten Jahresrechnung 2015 konnte im Gegensatz zum Vorjahr, in welchem ein Verlust ausgewiesen werden musste, ein Gewinn von Fr. 13000.- vermeldet werden. Höher als budgetiert fielen die Einnahmen aus Pflege und Betreuung aus, die mehr erbrachten Leistungen führten aber auch zu höheren Lohnkosten. Erfreulicherweise flossen der Spitex Spenden von Fr. 20282.- und ein Legat von Fr. 75000.- zu. Für das Budget 2016 wird mit einem höheren Ertrag, jedoch auch mit steigenden Lohnkosten, welche z.T. strukturbedingt sind , gerechnet und ein Gewinn von Fr. 19000 budgetiert. Jahresrechnung und Budget werden einstimmig genehmigt.

Als Nachfolger für den im letzten Jahr zurückgetretenen Hansjörg Burger wurde einstimmig Reto Wiederkehr gewählt. Er ist Leiter der Abteilung Steuern der Gemeinde Erlinsbach und übernimmt entsprechend das Finanzressort. Geehrt für ihr 20- jähriges Dienstjubiläum in der Haushilfe wurde Anita Böniger. Aus dem Vorstand zurückgetreten ist nach 25-jähriger Tätigkeit Urs Greuter. Der Vertreter der Gemeinde Küttigen, Peter Forster, übernahm es, einen Rückblick über seine Tätigkeit in dieser Periode zu geben, in welcher sich die häusliche Krankenpflege stark gewandelt hat. Infolge Erreichen des Pensionsalters verlässt die Zentrumsleiterin Silvia Flück die Spitex. Der Präsident würdigte ihre 14-jährige Tätigkeit, während welcher sie wichtige Veränderungen wie die Fusion der Spitex Küttigen/Biberstein mit Erlinsbach und den Ausbau von Dienstleistungen mitgestaltete. Den beiden Zurückgetretenen wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Nach dem offiziellen Teil der GV wurde den Mitgliedern der traditionelle Imbiss offeriert. Anschliessend unterhielt der Aargauer Chor "StimmXvoll" die Anwesenden bestens mit seinem Repertoire, das nebst Schlagern und bekannten Melodien aus Musicals auch Volkslieder umfasst und den einen oder anderen zum Mitsingen animierte.