Grossaufmarsch der Geräteturnerinnen

Am Wochenende vom 24./25. August starteten in Kleindöttingen am Mini Argovia Cup rund 400 Geräteturnerinnen aus dem ganzen Kanton Aargau in den unteren Kategorien K1-4. Für die meisten der Mädchen im Alter zwischen 7 und 14 Jahren war dies der letzte Wettkampf einer langen Saison. Alle gaben nochmals ihr Bestes und turnten an Boden, Schaukelringe, Mini-Trampolinsprung und Reck mit höchster Konzentration. Sie boten einen wahren Augenschmaus!

Ausgerüstet mit Plüschtierchen als Glücksbringer und liebevoll betreut durch ihre Leiter/innen zeigten die Turnerinnen sehr schöne Übungen an den Geräten und wurden mit dem Applaus der Fans dafür belohnt – und bekamen von den Wertungsrichtern ihre entsprechenden Noten. Nur selten gelang etwas nicht und musste eine Turnerin von den Betreuern und Kolleginnen getröstet werden. Aber schlimm war dies nie – denn das Schönste am Mini Argovia Cup stand ja noch aus; zwei Glücksfeen brachten am letzten Geräte ein Tombola-Los vorbei. Und damit konnte jedes Mädchen unabhängig von seinem Resultat einen Preis in Empfang nehmen. Diese Tombola Preise werden jedes Jahr durch das KuGeTu Kleindöttingen gesammelt – ein herzliches Dankeschön allen Sponsoren dieser Preise! Die Spannung unter den Turnerinnen war jedes Mals gross – würde es ein Zopf oder etwas Süsses sein, oder eher etwas Hübsches zum Schreiben oder Dekorieren oder gar etwas zum Spielen?

Erfolgreichste Riege war sicherlich der BTV Aarau mit vielen guten Rangierungen und Podestplätzen. Teilen mussten sie diese Ehrenplätze lediglich mit Wölflinswil, Gränichen und dem KuGeTu Kleindöttingen. Denn auch der Gastgebende Verein aus Kleindöttingen sicherte sich im K2 mit Jana Maier eine Goldmedaille. Das KuGeTu Kleindöttingen gehörte aber an diesem Anlass auf jeden Fall zu den Gewinnern; mit einem mehrheitlich neuen und sehr jungen und engagierten Team organisierten sie diesen Anlass mit grosser Bravour. Erfrischend und lobenswert wie diese jungen Menschen sich mit viel Freude und Einsatz als Team engagierten. Ausser einer kleinen Verspätung in der letzten Kategorie gelang ihnen eine lobenswerte Organisation. Da gibt es nur eines zu sagen: BRAVO an alle Helfer!